Familie und Ehescheidung

Eine Scheidung ist nicht nur schmerzhaft, sondern bringt auch viele Rechtsfragen mit sich. So werden die meisten sich weder über eine Unterhaltszahlung noch das Sorgerecht für das gemeinsame Kind oder die gerechte Aufteilung des gemeinsamen Hausrates einig. Bei solchen emotional geladenen Rechtstreitigkeiten ist es immer empfehlenswert einen rationalen Beistand zu haben, welcher sich für all Ihre Bedürfnisse einsetzt und diese außergerichtlich oder notfalls vor Gericht erstreiten kann. Denn auch wenn die Ehe offiziell beendet wird, bleibt ein familiäres Bündnis erhalten, welches nacheheliche Rechte und Pflichte mit sich bringt.

Fachartikel zum Thema: Familie und Ehescheidung

Schlüsselgewalt

25.03.20195 Mal gelesen
Die Schlüsselgewalt berechtigt einen Ehegatten oder eingetragener Lebenspartner zur Ausführung von Rechtsgeschäften zur Deckung des gemeinsamen Lebensbedarfs. Ein solches Rechtsgeschäft kann beispielsweise ein Kaufvertrag sein. Der Gläubiger bzw. Verkäufer kann...

Kauf einer gemeinsamen Immobilie von Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Was ist im Falle der Trennung zu beachten??

13.03.201928 Mal gelesen
Erwerben Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft eine gemeinsame Immobilie sollte der gemeinsame Kauf durch einen Vertrag abgesichert werden. Dies ist sowohl für den Fall der Trennung sinnvoll, aber auch, wenn unterschiedlich hohe Eigenkapitalquoten bzw. Tilgungsraten erbracht werden.

Schlaganfallopfer lehnt Sohn als Betreuer ab – Kopfbewegen als Willenserklärung vor Gericht verwertbar

27.12.201867 Mal gelesen
Nachdem eine 81-jährige Frau einen schweren Schlaganfall erlitten hatte, entschied das Amtsgericht über die Bestellung eines Berufsbetreuers, der ihr in rechtlichen Angelegenheiten zur Seite stehen sollte. Der Sohn der Dame war allerdings der Auffassung, dass er als Familienangehöriger am besten...

Thema: Familienrecht

BGH vom 03.12.2014:  Schwiegerkind muss geschenktes Haus ggf. zurückgewähren nach der Scheidung - RAe Sagsöz&Euskirchen -Bonn/ Familienrecht

BGH vom 03.12.2014: Schwiegerkind muss geschenktes Haus ggf. zurückgewähren nach der Scheidung - RAe Sagsöz&Euskirchen -Bonn/ Familienrecht

05.12.2014341 Mal gelesen
Schwiegereltern können Grundeigentum, das sie dem eigenen Kind und dessen Ehepartner geschenkt haben, bei Scheitern der Ehe unter Umständen zurückfordern, wenn bei der Schenkung für das Schwiegerkind die Vorstellung der Schwiegereltern erkennbar war, die Ehe werde fortbestehen,

Thema: Betreuungsrecht

Thema: Eherecht

Thema: Unterhaltsrecht

Thema: Nichteheliche Lebensgemeinschaft

Thema: Vermögensauseinandersetzung

Thema: Elterliche Sorge

Thema: Güterrecht

Thema: Familienrechtliche Mediation

Thema: Kindschaftsrecht

Pauschalierter Schadensersatz bei Fertighausvertrag

06.06.20063409 Mal gelesen

Bauherren steht grundsätzlich das Recht zu, bestehende Werkverträge frei zu kündigen. Dies gilt sowohl beim Abschluss von BGB-Werkverträgen wie auch bei sog. VOB/B-Verträgen. Einer Begründung für die freie Kündigung bedarf es nicht. Allerdings schulden die Bauherren dem Unternehmer im Falle einer freien Kündigung Vergütung gem. § 649 BGB. Hierbei handelt es sich um die mit Abschluss des Werkvertrages vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen.