Familie und Ehescheidung

Eine Scheidung ist nicht nur schmerzhaft, sondern bringt auch viele Rechtsfragen mit sich. So werden die meisten sich weder über eine Unterhaltszahlung noch das Sorgerecht für das gemeinsame Kind oder die gerechte Aufteilung des gemeinsamen Hausrates einig. Bei solchen emotional geladenen Rechtstreitigkeiten ist es immer empfehlenswert einen rationalen Beistand zu haben, welcher sich für all Ihre Bedürfnisse einsetzt und diese außergerichtlich oder notfalls vor Gericht erstreiten kann. Denn auch wenn die Ehe offiziell beendet wird, bleibt ein familiäres Bündnis erhalten, welches nacheheliche Rechte und Pflichte mit sich bringt.

Familie und Ehescheidung-Themen

Thema: Adoptionsrecht

Rechtsfolgen einer Adoption

13.03.2017950 Mal gelesen
Mit einer Adoption eines Minderjährigen erlöschen sämtliche rechtlichen Verbindungen des Kindes zu allen seinen leiblichen Verwandten. Die Unterhaltspflicht der leiblichen Eltern, sowie das Erbrecht und auch das Umgangsrecht entfallen vollständig. Das adoptierte Kind wird damit im Verhältnis zu...

Thema: Betreuungsrecht

Thema: Eherecht

Thema: Elterliche Sorge

Thema: Familienrecht

BGH vom 03.12.2014:  Schwiegerkind muss geschenktes Haus ggf. zurückgewähren nach der Scheidung - RAe Sagsöz&Euskirchen -Bonn/ Familienrecht

BGH vom 03.12.2014: Schwiegerkind muss geschenktes Haus ggf. zurückgewähren nach der Scheidung - RAe Sagsöz&Euskirchen -Bonn/ Familienrecht

05.12.2014330 Mal gelesen
Schwiegereltern können Grundeigentum, das sie dem eigenen Kind und dessen Ehepartner geschenkt haben, bei Scheitern der Ehe unter Umständen zurückfordern, wenn bei der Schenkung für das Schwiegerkind die Vorstellung der Schwiegereltern erkennbar war, die Ehe werde fortbestehen,

Thema: Familienrechtliche Mediation

Thema: Güterrecht

Thema: Kindergeldrecht

BGH: Richter stärken Rechtsposition geschädigter Kapitalanleger im Hinblick auf die Verjährung

06.06.20062054 Mal gelesen

Mit Urteil vom 19.01.2006 (Az. III ZR 105/05) hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Schadensersatzansprüche gegen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) tätig sind, nicht der kurzen Verjährung (3 Jahre) nach § 37 a WpHG unterliegen. Im Hinblick darauf können geschädigte Kapitalanleger zukünftig ihre Schadensersatzansprüche länger durchsetzen.

Thema: Kindschaftsrecht

Pauschalierter Schadensersatz bei Fertighausvertrag

06.06.20063378 Mal gelesen

Bauherren steht grundsätzlich das Recht zu, bestehende Werkverträge frei zu kündigen. Dies gilt sowohl beim Abschluss von BGB-Werkverträgen wie auch bei sog. VOB/B-Verträgen. Einer Begründung für die freie Kündigung bedarf es nicht. Allerdings schulden die Bauherren dem Unternehmer im Falle einer freien Kündigung Vergütung gem. § 649 BGB. Hierbei handelt es sich um die mit Abschluss des Werkvertrages vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen.

Thema: Nichteheliche Lebensgemeinschaft