Familie und Ehescheidung

Eine Scheidung ist nicht nur schmerzhaft, sondern bringt auch viele Rechtsfragen mit sich. So werden die meisten sich weder über eine Unterhaltszahlung noch das Sorgerecht für das gemeinsame Kind oder die gerechte Aufteilung des gemeinsamen Hausrates einig. Bei solchen emotional geladenen Rechtstreitigkeiten ist es immer empfehlenswert einen rationalen Beistand zu haben, welcher sich für all Ihre Bedürfnisse einsetzt und diese außergerichtlich oder notfalls vor Gericht erstreiten kann. Denn auch wenn die Ehe offiziell beendet wird, bleibt ein familiäres Bündnis erhalten, welches nacheheliche Rechte und Pflichte mit sich bringt.

Familie und Ehescheidung-Themen

Die Ehe und ihre Wirkungen

03.01.2018167 Mal gelesen
Wer verlobt oder frisch verheiratet ist, macht sich nur ungern Gedanken über ein mögliches Scheitern der Ehe. Dennoch ist es sinnvoll, mit der Partnerin oder dem Partner über diese Angelegenheit zu sprechen – auch wenn es ein unangenehmes Gespräch werden könnte.

Regressanspruch eines Scheinvaters - verjährt!

20.11.201745 Mal gelesen
Familienkonstellationen können mitunter sehr verworren sein. Vor allem bei mehreren möglichen Vätern muss natürlich die Frage des Unterhalts geklärt werden. In vorliegendem Fall, über den der Bundesgerichtshof am 22. März 2017 sein Urteil bekannt gab, war die Sache besonders kompliziert...

Raus aus der Rosenkrieg-Falle, rein ins Kokonverfahren (auch Collaborative Law-Verfahren) genannt - Möglichkeiten der außergerichtlichen Streitbeilegung

23.10.2017166 Mal gelesen
Nicht nur die Mediation bietet ein gutes Instrumentarium, langjährigen, nervigen und teuren familiengerichtlichen Prozessen zu entgehen, sondern auch das weitaus weniger bekannten Kokonverfahren, auch CP-Verfahren genannt (https://deutsche-vereinigung-cooperative-praxis.de/).

Folgen für ein Unternehmen bei einer Scheidung

23.10.20179 Mal gelesen
Eine Scheidung kann mitunter gravierende Folgen auch für das Unternehmen eines der geschiedenen Ehegatten nach sich ziehen. Grund hierfür ist der sogenannte Zugewinnausgleich. Dieser besagt, dass jedem der Ehegatte während der Ehe zwar sein eigenes Vermögen zusteht, bei Scheidung jedoch ein...

Thema: Adoptionsrecht

Rechtsfolgen einer Adoption

13.03.20171053 Mal gelesen
Mit einer Adoption eines Minderjährigen erlöschen sämtliche rechtlichen Verbindungen des Kindes zu allen seinen leiblichen Verwandten. Die Unterhaltspflicht der leiblichen Eltern, sowie das Erbrecht und auch das Umgangsrecht entfallen vollständig. Das adoptierte Kind wird damit im Verhältnis zu...

Thema: Betreuungsrecht

Thema: Eherecht

Thema: Elterliche Sorge

Thema: Familienrecht

BGH vom 03.12.2014:  Schwiegerkind muss geschenktes Haus ggf. zurückgewähren nach der Scheidung - RAe Sagsöz&Euskirchen -Bonn/ Familienrecht

BGH vom 03.12.2014: Schwiegerkind muss geschenktes Haus ggf. zurückgewähren nach der Scheidung - RAe Sagsöz&Euskirchen -Bonn/ Familienrecht

05.12.2014332 Mal gelesen
Schwiegereltern können Grundeigentum, das sie dem eigenen Kind und dessen Ehepartner geschenkt haben, bei Scheitern der Ehe unter Umständen zurückfordern, wenn bei der Schenkung für das Schwiegerkind die Vorstellung der Schwiegereltern erkennbar war, die Ehe werde fortbestehen,

Thema: Familienrechtliche Mediation

Thema: Güterrecht

Thema: Kindergeldrecht

BGH: Richter stärken Rechtsposition geschädigter Kapitalanleger im Hinblick auf die Verjährung

06.06.20062054 Mal gelesen

Mit Urteil vom 19.01.2006 (Az. III ZR 105/05) hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Schadensersatzansprüche gegen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) tätig sind, nicht der kurzen Verjährung (3 Jahre) nach § 37 a WpHG unterliegen. Im Hinblick darauf können geschädigte Kapitalanleger zukünftig ihre Schadensersatzansprüche länger durchsetzen.

Thema: Kindschaftsrecht

Pauschalierter Schadensersatz bei Fertighausvertrag

06.06.20063383 Mal gelesen

Bauherren steht grundsätzlich das Recht zu, bestehende Werkverträge frei zu kündigen. Dies gilt sowohl beim Abschluss von BGB-Werkverträgen wie auch bei sog. VOB/B-Verträgen. Einer Begründung für die freie Kündigung bedarf es nicht. Allerdings schulden die Bauherren dem Unternehmer im Falle einer freien Kündigung Vergütung gem. § 649 BGB. Hierbei handelt es sich um die mit Abschluss des Werkvertrages vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen.

Thema: Nichteheliche Lebensgemeinschaft