Fachanwalt Handels- und Gesellschaftsrecht

Fachanwalt Handelsrecht und Gesellschaftsrecht

Für die richtige Wahl der Rechtsform bei der Gründung oder Umstrukturierung einer Gesellschaft sollten Sie sich einen Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht hinziehen. Die Unterschiede unter verschiedenen Gesellschaftern - GmbH, GbR, OHG, AG, GmbH & Co.KG - liegen bei der Haftung und steuerlichen Gestaltung. Das Handelsrecht ist ein sehr großes Rechtsgebiet und Teil des Privatrechts, welches aus mehreren Gesetzen besteht.

Wie wird man Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht?

Der Fachanwaltstitel für Handels- und Gesellschaftsrecht gemäß Fachanwaltsordnung wird mit dem Nachweis von speziellen theoretischen- und praktischen Kenntnissen verliehen.

  • Materielles Handelsrecht
  • Materielles Gesellschaftsrecht
  • Bezüge des Handels- und Gesellschaftsrechts zum Arbeitsrecht, Kartellrecht, Handwerks- und Gewerberecht, Erb- und Familienrecht sowie zum Insolvenz- und Strafrecht,
  • Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung.

Wann brauchen Sie einen Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht?

Ein Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht kann seinen Mandanten in folgenden Bereichen beraten: - Prokura und Geschäftsführung, das Recht der Handelsvertreter, Internationales Gesellschaftsrecht. Ein Geschäftsführer gilt als das höchste Organ in einer GmbH und ist gemeinhin an die Weisungen der Gesellschaftsversammlung gebunden. Die mittelständischen Unternehmen mit dem Rechtsform GmbH können sich in eine Aktiengesellschaft umwandeln, um sich Eigenkapital an der Börse zu verschaffen. Als Spezialist in hohem Maße begleitet der Fachanwalt Unternehmen in allen Entwicklungsphasen - von der Gründung eines Unternehmens über den Eintrag im Handelsregister und die Vertriebsausweitung, bis hin zur geplanten Fusion.

Was regelt das Handels- und Gesellschaftsrecht?

Ein Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht ist der richtige Ansprechpartner bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Als Shop Betreiber werden Geschäftsbedingungen von einer Partei an die anderen gestellt.

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Fachartikel zum Thema: Handels- und Gesellschaftsrecht

Rechtsscheinhaftung des für eine UG (haftungsbeschränkt) auftretenden Vertreters bei Verwendung des unrichtigen Rechtsformzusatzes "GmbH"

Rechtsscheinhaftung des für eine UG (haftungsbeschränkt) auftretenden Vertreters bei Verwendung des unrichtigen Rechtsformzusatzes "GmbH"

17.09.2012 1236 Mal gelesen
Der BGH hat mit Urteil vom 12. Juni 2012 – II ZR 256/11 – entschieden, dass die Rechtsscheinhaftung analog § 179 BGB auch dann eingreift, wenn für eine UG (haftungsbeschränkt) mit dem unrichtigen Rechtsformzusatz GmbH gehandelt wird.

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