Arbeit und Betrieb

Die überlegende Stellung des Arbeitsgebers wird durch zahlreiche Schutzvorschriften, wie dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG), Kündigungsschutzgesetz (KSchG) oder dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG), eingedämmt. Doch die zahlreichen und meist seitenlange Paragraphen sind für den durchschnittlichen Arbeitnehmer schwer verständlich. Wurden Sie fristlos gekündigt? Werden Ihre Überstunden nicht bezahlt? Oder müssen Sie Mobbing am Arbeitsplatz dulden? Diese und weitere Probleme können ein angenehmes Arbeitsklima erheblich stören. Damit Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz wieder wohlfühlen und Ihre Rechte effektiv durchsetzen können finden Sie auf unserem Suchportal - anwalt24.de - den für Sie passenden Rechtsbeistand.

Arbeit und Betrieb-Themen

Riester-Rente jetzt mit Pfändungsschutz - BGH, Urteil vom 16.11.2017 - IX ZR 21/17

20.11.201722 Mal gelesen
Der Gesetzgeber hat Arbeitnehmern die Möglichkeit geschaffen, selbst etwas für ihre „betriebliche“ Altersversorgung zu tun. Die so genannte „Riester-Rente“ ist ein Paradebeispiel dafür. Das Tolle daran: sie wird sogar staatlich gefördert. Aber was passiert mit ihr bei einer Arbeitnehmer-Insolvenz?

Kündigungsschutz

20.11.201722 Mal gelesen
Einen allgemeinen Kündigungsschutz auf Grundlage des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) gibt es in Deutschland nur für Arbeitnehmer, die in Betrieben mit mindestens zehn Mitarbeitern beschäftigt sind. Nur für solche Arbeitnehmer, die bereits vor dem 31.12.2003 beschäftigt wurden, gilt noch der...

(Offensichtliche) Verkennung des Betriebsbegriffs: nur Anfechtung oder auch Abbruch der Betriebsratswahl möglich?

08.11.201729 Mal gelesen
Welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten hat der Arbeitgeber, wenn eine (offensichtliche) Verkennung des Betriebsbegriffs vorliegt? Kann er neben einer Anfechtung der Wahl auch bereits im Vorfeld bzw. zum Zeitpunkt der Betriebsratswahl vorbeugend eingreifen (insbes. mit Ziel des Abbruchs der Wahl)?

Freistellung wegen Krankheit des Kindes

23.10.201757 Mal gelesen
Für wohl die meisten Eltern stehen ihre Kinder an allererster Stelle. Dass sie deshalb bei einer Erkrankung eines ihrer Kindes auch bei diesem bleiben und nicht zur Arbeit gehen wollen, ist nur allzu verständlich. Aus diesem Grund wird Arbeitnehmern ein Anspruch auf Freistellung von der Arbeit...

Aushandlung einer Abfindung

23.10.2017120 Mal gelesen
Einen gesetzlichen Abfindungsanspruch bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses haben Arbeitnehmer nur sehr selten. Häufig sind Arbeitgeber auf der Grundlage eines Aufhebungsvertrages oder arbeitsgerichtlichen Vergleichs jedoch freiwillig bereit, eine Abfindung zu zahlen. Ein Aufhebungsvertrag...

Thema: Arbeitsförderungsrecht

Thema: Arbeitsrecht

Thema: Ausbildungsförderungsrecht

Thema: Berufsbildungsrecht

Thema: Betriebliche Altersversorgung

Ausschlussfristen im Arbeitsvertrag

23.06.20062864 Mal gelesen

In Arbeitsverträgen ist oftmals eine Auschlussklausel vereinbart und nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses streiten die Arbeitsvertragsparteien über die Wirksamkeit einer vertraglich vereinbarten Ausschlussfrist. Das Arbeitsleben gebietet eine rasche rechtssichere Klärung der Ansprüche, so dass die oftmals die arbeitsrechtliche Prüfung der Wirksamkeit der Klauseln gebietet.

Thema: Betriebsverfassungsrecht

Thema: Dienstrecht

Wer muss nach dem Kauf den Mangel beweisen ?

22.06.20061601 Mal gelesen

Mit der Schuldrechtsreform wurde eine Beweiserleichterung für die Käufer geschaffen. Diese regelt, dass zu vermuten ist, wenn sich innerhalb von 6 Monaten nach dem Kauf ein Mangel zeigt, dass dieser Mangel bereits zum Zeitpunkt des Kaufs vorgelegen hat. Dies würde auf den ersten Blick bedeuten, dass man jede fehlerbehaftete Sache innerhalb der ersten 6 Monate problemlos zurück geben könnte.

Thema: Individualarbeitsrecht

Thema: Kirchenarbeitsrecht

Thema: Kollektives Arbeitsrecht

Anspruch auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses (I)

22.06.20063088 Mal gelesen

Das Arbeitszeugnis ist nach wie vor eine der wichtigsten Bewerbungsunterlagen auf der Suche nach einer neuen Anstellung. Mit einer nur durchschnittlichen oder sogar schlechten Bewertung hat man kaum Chancen auf ein Vorstellungsgespräch. Der Anspruch auf die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses ist in § 109 GewO inzwischen sogar gesetzlich geregelt.