Gesundheit und Arzthaftung

In der Regel verläuft ein Arztbesuch unproblematisch. Bei langwierigen und beschwerlichen Krankheiten kann dies anders sein. In solchen Situationen kann die Kostentragung, durch die Gesundheitskasse, zur schwierigen Angelegenheit werden. Nicht jede medizinische Behandlung wird von der Krankenkasse erstattet. Nicht zuletzt wissen leider nur wenige Patienten welche Rechte sie gegenüber dem Arzt besitzen und wie sie diese effektiv durchsetzen können. Möglicherweise sind Sie in der Situation, dass eine medizinische Behandlung fehlerhaft verlief oder die Krankenkasse sich weigert die Kosten zu erstatten? In solchen Fällen sollten Sie einen Anwalt aufsuchen.

Gesundheit und Arzthaftung-Themen

Rechtsanwalt für Arzthaftungsrecht unterstützt bei Klagen wegen Behandlungsfehlern

20.09.201727 Mal gelesen

Expertenstatus: So hilft Ihr Rechtsanwalt für Arzthaftungsrecht geschädigten Patienten

 

Die statistischen Werte im Bezug auf medizinische Behandlungsfehler sind erschreckend. Pro Jahr werden etwa 400.000 Patienten falsch oder nicht ausreichend behandelt. Die Dunkelziffer liegt mit Sicherheit höher, denn nicht jeder Ärztepfusch wird tatsächlich ausgesprochen oder zur Anzeige gebracht.

Oberarzt statt Chefarzt führt die OP durch

11.08.201724 Mal gelesen
Ein Patient begibt sich in ein Krankenhaus und vereinbart die ausschließliche Behandlung durch den Chefarzt. Die Operation wird allerdings durch den Oberarzt durchgeführt und führt zu nachträglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Kann der Patient Schmerzensgeld verlangen?

Arzthaftung bei erweiterter OP

11.08.201762 Mal gelesen
OLG Köln: Arzt muss über eventuell notwendige OP-Ausweitung im Vorfeld informieren. Steht einem als Patient eine OP bevor, müssen die behandelnden Ärzte entsprechend über den geplanten Eingriff, mögliche Risiken und Komplikationen informieren. Wie weit darf die tatsächliche OP von der geplanten...

Thema: Apothekenrecht

Pfandrecht des Vermieters bei Zwangsräumung

02.11.20062669 Mal gelesen

Nach einem Urteil des Bundesgerichthofs könnten die Kosten bei künftigen Zwangsräumungen von Gebäuden deutlich gesenkt werden. Der BGH hat ein Modell gebilligt bei dem der Vermieter an sämtlichen Gegenständen in der Wohnung des Mieters ein Pfandrecht geltend machen kann.

Die Aufgabe des Gerichtsvollziehers beschränkt sich dann lediglich auf die Herausgabe der Wohnung.

Thema: Arzneimittelrecht

BGH: Banken müssen Beratung nicht schriftlich dokumentieren

14.05.20062293 Mal gelesen
Banken müssen die Erfüllung ihrer Beratungs- und
Aufklärungspflichten gegenüber Kapitalanlegern
nicht schriftlich dokumentieren

Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat entschieden, dass Kreditinstitute keine zivilrechtliche Pflicht oder Obliegenheit zur schriftlichen Dokumentation der Erfüllung ihrer Beratungs- und Aufklärungspflichten gegenüber Kapitalanle

Thema: Arzthaftungsrecht

Thema: Arztrecht

Haftungsfalle Patienteneinwilligung

27.05.2008900 Mal gelesen

Der sechste Senat des Bundesgerichtshofs (BGH, Aktenzeichen VI Z R 35/06) hat den Sorgfaltsmaßstab und die Pflicht zur Aufklärung bei Anwendung einer sog. Außenseitermethode definiert und hierbei den Umfang der Aufklärungspflichten eines Arztes -insbesondere bei Anwendung einer solchen Methode- dagestellt und im Einzelnen definiert.

Thema: Kassenarztrecht

Thema: Krankenhausrecht

Thema: Krankenversicherungsrecht

Thema: Medizinrecht

400.000,00 EUR Schmerzensgeld für eine missglückte und nicht notwendige Rückenoperation

10.02.2017160 Mal gelesen
(10.02.2017) Wie das Oberlandesgericht Hamm mit seiner am 02.02.2017 veröffentlichten Entscheidung (Aktenzeichen 26 U 111/15) entschied, hat ein Krankenhaus in Wickede ein Schmerzensgeld von 400.000,00 EUR an eine Patientin zu zahlen, die auf Grund einer nicht indizierten und nicht fachgerecht ausgeführten Operation an der Halswirbelsäule querschnittsgelähmt ist.

Thema: Sportrecht

Thema: Vertragsarztrecht

„Scheidung per SMS“, „Internetscheidung“ oder "Notar Scheidung"

09.05.20063902 Mal gelesen
Wie Rückschritt als Fortschritt vermarktet wird.
Was Rückschritt ist, zeigt sich überdeutlich, wenn sich muslimischer Fundamentalismus mit westlichem Fortschrittsglauben vermählt: Für muslimische Männer ist es dank moderner Technologie jetzt möglich per SMS oder E-Mail die werte Gattin davon in Kenntnis zu setzen, dass die Ehe gescheitert ist. Nach traditionellem muslimischem Recht war es zuvor noch notwendig, dass der Mann im Beisein zweier (natürlich männlicher) Zeugen dreimal wiederholt „ich verstoße Dich“.