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Rechtsanwalt

István Cocron

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CLLB Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Liebigstr. 21
80538 München
(089) 55 29 99 90

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CLLB Rechtsanwälte wurde im Jahr 2004 gegründet. Mittlerweile ist sie eine der führenden deutschen Kanzleien auf dem Gebiet des Kapitalanlegerschutzes. Wir vertreten in ausgewählten Fällen private und institutionelle Kapitalanleger. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse der Branche und auch der einzelnen Finanzprodukte und ihrer Besonderheiten wissen wir, wie Anlageentscheidungen ablaufen und abzulaufen haben und können die sich daraus ergebenden rechtlichen Konsequenzen sehr genau beurteilen. Unser Spezialgebiet ist die Schadenskompensation, d.h. unsere Mandanten profitieren insbesondere von dem über viele Jahre in zahllosen Prozessen gegen Initiatoren, Berater, Vermittler und sonstige für die Schieflage von Anlagemodellen und fehlerhafte Informationen verantwortliche Personen und Firmen gesammelten Wissen unserer Anwälte. Die von uns geführten Verfahren erstrecken sich auf so gut wie alle Gerichte in der gesamten Bundesrepublik.

Anerkennung haben insbesondere unsere Erfolge bei komplexen kapitalmarktrechtlichen Fällen gefunden. Seit nunmehr elf Jahren arbeiten mittlerweile sechzehn hochspezialisierte Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen daran, für unsere Mandanten bereits verloren geglaubtes Geld wieder zurück zu holen. Es liegt auf der Hand, dass dabei juristische Präzision und prozessstrategische Überlegungen eine entscheidende Rolle spielen.

Wir sind etablierter Ansprechpartner für diverse Schutzvereinigungen und unsere Reputation ist, genauso wie der Finanzmarkt, international. Wir haben Standorte in München, Berlin und Zürich und arbeiten darüber hinaus auch eng mit Kooperationspartnern aus beinahe allen europäischen Staaten und den USA zusammen.

Kanzleinews

ECI – Energy Capital Invest – US Öl- und Gasfonds – Welche Möglichkeiten haben geschädigte Anleger?

05.02.20161330 Mal gelesen

München, 05.02.2016 – Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, mehren sich die schlechten Nachrichten für die Anleger der von ECI herausgegebenen US Öl- und Gasfonds. 

ECI hat eine Vielzahl verschiedener Fonds und Namensschuldverschreibungen in den letzten Jahren aufgelegt. Unternehmensgegenstand sollte hierbei insbesondere die Öl- und Erdgasexploration und –förderung in den USA sein. Hierbei wurden den Anlegern jährliche Renditen zwischen 8 % und 10 % versprochen. 

Für die Anleger ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch nicht nachvollziehbar, wie sich ihre Beteiligungen tatsächlich entwickeln. Denn nach derzeitigem Kenntnisstand von CLLB Rechtsanwälte erhielten die Anleger – je nach betroffenem Fonds – mindestens seit 2013 keine testierten Abschlussbilanzen, anhand derer die Anleger sehen könnten, ob die erhaltenen Ausschüttungen tatsächlich vom Gewinn der Gesellschaft gedeckt sind. 

„Für die Anleger besteht hier ein erhebliches Risiko, wenn es sich tatsächlich um Vorabausschüttungen handeln sollte, die bilanziell nicht vom Gewinn der jeweiligen Fondsgesellschaften gedeckt sind. Sollte dies der Fall sein, laufen Anleger Gefahr, dass die Fondsgesellschaften diese Gelder zurückfordern“, so Rechtsanwältin Aylin Pratsch. 

In diesem Zusammenhang ist vielen Anlegern bei Zeichnung nicht bewusst gewesen, dass bei einer unternehmerischen Beteiligung nicht nur ein Totalverlust bezüglich des eingezahlten Kapitals eintreten kann, sondern sie aufgrund gesellschaftsrechtlicher Vorgaben darüber hinaus verpflichtet sein könnten, die erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen. 

Welche Möglichkeiten haben Anleger? 

CLLB Rechtsanwälte prüfen bereits Schadensersatzansprüche für Anleger, die sich sowohl gegen Anlageberater als auch gegen die Initiatoren richten können. Abhängig vom Einzelfall kann auch die Möglichkeit eines Widerrufs bestehen. 

CLLB Rechtsanwälte empfehlen betroffenen Anlegern, die sich ebenfalls nicht richtig über die Risiken der Beteiligungen aufgeklärt fühlen, anwaltlichen Rat von einer auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei einzuholen, um entsprechende Ansprüche im Zusammenhang mit ihren Beteiligungen prüfen zu lassen. 

Pressekontakt: Rechtsanwältin Aylin Pratsch, CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschaft mbB, Liebigstr. 21, 80538 München, Tel.: 089-552 999 50, Fax.: 089-552 999 90, Mail: [email protected] web: http://www.cllb.de

Solar 9580 e.K. – Florian Hambach - CLLB Rechtsanwälte prüfen Ansprüche für Anleger

08.05.2015631 Mal gelesen

„Die Pachtzinsansprüche wurden seit Januar 2015 nicht mehr bezahlt“, erklärten Anleger mehrfach gegenüber CLLB. „Auch die Kundenhotline der Solar 9580 ist nicht mehr erreichbar. Auf Emailanfragen werde nicht  reagiert“, erklärten die Anleger weiter gegenüber CLLB.

 

CLLB fordert nun in ersten Verfahren die Solar 9580 zur Zahlung der ausstehenden Pachtzinsen auf. Sollten auch diesen anwaltlichen Aufforderungsschreiben keine Zahlungen von Seiten der Solar 9580 folgen, wird den Anlegern nichts anderes übrig bleiben, als ihre Ansprüche gerichtlich durchzusetzen, erklärt CLLB. Im Falle des Obsiegens und der erfolgreichen Vollstreckung hat die Solar 9580 nicht nur die ausstehenden Pachtzahlungen nebst Zinsen, sondern auch sämtliche Gerichts- und Anwaltskosten zu erstatten.

 

CLLB hat die Solar 9580 zudem auf ihre Beobachtungsliste gesetzt und wird die weiteren Entwicklungen sorgfältig beobachten.

 

Rechtsanwalt Cocron rät daher den Anlegern der Solar 9580, ihre Ansprüche von einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei prüfen zu lassen.

 

Pressekontakt: István Cocron, CLLB Rechtsanwälte, Liebigstr. 21, 80538 München, Fon: 089/ 552 999 50, Fax: 089/552 999 90; Mail: [email protected] Web: www.cllb.de

WWW.CLLB-Schiffsfonds.de: Vorläufiges Insolvenzverfahren über Ownership I Schiff MS Mabuhay eröffnet / Verjährung droht

08.12.2014529 Mal gelesen

Überraschend ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Schiffsgesellschaft aber keineswegs. So mussten die Anleger bereits seit einiger Zeit auf Ausschüttungen verzichten. Auch hatte das Schwesterschiff, das für den Ownership I fuhr, bereits Insolvenz angemeldet.

 

Auch, wenn das Insolvenzverfahren möglicherweise für die Anleger zum Totalverlust führen sollte, stehen die Betroffenen aber nicht chancenlos dar. Denn die Geschädigten können versuchen, den ihnen entstandenen Schaden zu begrenzen, indem sie mögliche Ansprüche gegen die Anlageberater verfolgen. „Dies gilt dann, wenn die Anlageberater ihren Aufklärungspflichten gegenüber den Anlegern nicht nachgekommen sind“, so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München, Berlin und Zürich, die bereits zahlreiche Schiffsfonds-Geschädigte vertritt. „Anlageberatern kommen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich  erhebliche Infor-mations- und Aufklärungspflichten zu. Dies bedeutet, dass Berater, die den betroffenen Anle-gern die Beteiligung an den jeweiligen Fonds empfohlen haben, ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken für die Anleger aufklären müssen. Kommen sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, machen sie sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich schadensersatzpflichtig. In diesem Fall können die betroffenen Anleger nicht nur die Rückabwicklung ihrer Beteiligung und Auszahlung ihres Investitionsbetrages geltend machen, sondern darüber hinaus die Zinsen für eine ansonsten getätigte Alternativanlage beanspruchen. Allerdings können die Ansprüche teilweise bereits zum Jahresende verjähren.“

 

Positiv zu berücksichtigen ist hingegen, dass auch die kick-back Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes Anwendung finden kann. Demnach müssen für Banken tätige Anlageberater ihre Kunden grundsätzlich auf den Erhalt von Rückvergütungen, die sie für den Vertrieb der Beteiligungen von den Fondsgesellschaften erhalten, hinweisen. Diese Aufklärungspflicht wurde in der Vergangenheit allerdings erfahrungsgemäß nur vereinzelt erfüllt, sodass allein diese Nichtaufklärung für die Geltendmachung von Schadensersatz ausreichen kann.

 

CLLB Rechtsanwälte kann dabei auf zahlreiche Erfolge bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen zurückblicken. Neben vergleichsweisen Einigungen mit Banken und Beratungsgesellschaften – beispielhaft sei hier ein Vergleich mit der Targobank angeführt, in dem sich Bank verpflichtete, an einen von CLLB Rechtsanwälten vertretenen Anleger 100% der Nominalhöhe seiner Beteiligung (abzüglich der erhaltenen Ausschüttungen) zu bezahlen – konnte die Kanzlei auch maßgebliche Urteile gegen Banken erstreiten. Aktuelle Beispiele sind Urteile der Landgerichte Itzehoe, Lüneburg und Duisburg, in denen Banken zur Zahlung von Schadensersatz in insgesamt sechsstelliger Höhe an von CLLB Rechtsanwälten vertretene Anlegern verurteilt wurden, weil diese nicht ordnungsgemäß über die weichen Kosten bei einem Schiffsfonds aufgeklärt wurden. In einem weiteren Verfahren hat das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht den Hinweis erteilt, dass die Berufung der Targobank gegen ein Urteil des Landgerichts Itzehoe ohne Aussicht auf Erfolg sei. Die Bank hat daraufhin die Berufung zurück genommen, sodass das Urteil nun rechtskräftig ist. „Diese Rechtsprechung ist nach unserer Bewertung auch auf den vorliegenden Fall anzuwenden“, so Rechtsanwalt Luber abschließend.

 

Nähere Informationen können Interessierte der Homepage www.cllb-schiffsfonds.de entnehmen.

 

Pressekontakt: Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., CLLB Rechtsanwälte, Liebigstr. 21, 80538 München, Fon: 089/ 552 999 50, Fax: 089/552 999 90; Mail: [email protected] Web: www.cllb.de; www.cllb-schiffsfonds.de

CLLB Rechtsanwälte

31.10.2011670 Mal gelesen

München, Berlin, den 31.10.2010

Seit heute ist die Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte mit Sitz in München, Berlin und Zürich auch im Apple Itunes Store vertreten.

Wenn Sie nachfolgendem Link folgen, 

CLLB

(http://itunes.apple.com/de/app/cllb-rechtsanwaelte/id475156682?mt=8)

ist die aktuelle Kanzlei-App mit weiteren Informationen zur Kanzlei CLLB, aktuellen Tätigkeitsbereichen, Anwälten, Presseberichten und rund um das Thema Bank- und Kapitalmarktrecht zu finden.

„Wir freuen uns, einer der ersten Kanzleien in Deutschland zu sein, die sich nun auch auf Smartphones präsentiert“, erklärt Rechtsanwalt István Cocron.

Aufgrund der ständigen Aktualisierung der in der App zu findenden Meldungen, ist nunmehr auch sichergestellt, dass Interessenten von unterwegs jederzeit über aktuelle Ereignisse aus dem Bank- und Kapitalmarktrecht zugreifen können. 

Über Anregungen und Kritik zur neuen Plattform ist die Kanzlei CLLB  immer offen.


Die App sollte auf jedem iPhone, iPad und iPod funktionieren. Die Programmierung für Android Smartphones ist bereits in der Bearbeitung.

Südfinanz Holding AG

03.05.20111035 Mal gelesen

München, 03. Mai 2011 –Das Unternehmen Südfinanz Holding AG gab im Jahr 2008 Teilschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis 2015 und einer Verzinsung in Höhe von 9,00 % p.a. heraus. Insgesamt sollten Teilschuldverschreibungen i.H.v. € 25 Millionen Euro, aufgeteilt in 250 Tausend Stück mit einem Nennwert in Höhe von je 100,00 Euro, emittiert werden. Seit dem Zinstermin November 2010 kam es zu einer bis heute andauernden Verzögerung der Zinszahlung.

„Die Südfinanz Holding AG hat nun nach Mitteilung unserer Mandantschaft die Zinsen für den Fälligkeitstermin Mai 2011 ausbezahlt. Dies ist ein positives Zeichen hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft“, so Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München, Berlin und Zürich, die bereits zahlreiche Gläubiger der  Teilschuldverschreibungen der Südfinanz Holding AG vertritt. „Einschränkend ist zwar festzustellen, dass uns nicht bekannt ist, ob die Zinsen für alle Anleihegläubiger ausbezahlt wurden. Gleichwohl sind wir aufgrund weiterer neuer Informationen, die unserer Kanzlei vorliegen, zuversichtlich, dass die Angelegenheit für unsere Mandanten ein positives Ende findet.“

„Die Südfinanz Holding AG hat nun nach Mitteilung unserer Mandantschaft die Zinsen für den Fälligkeitstermin Mai 2011 ausbezahlt. Dies ist ein positives Zeichen hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft“, so Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München, Berlin und Zürich, die bereits zahlreiche Gläubiger der  Teilschuldverschreibungen der Südfinanz Holding AG vertritt. „Einschränkend ist zwar festzustellen, dass uns nicht bekannt ist, ob die Zinsen für alle Anleihegläubiger ausbezahlt wurden. Gleichwohl sind wir aufgrund weiterer neuer Informationen, die unserer Kanzlei vorliegen, zuversichtlich, dass die Angelegenheit für unsere Mandanten ein positives Ende findet.“

 Rechtsanwalt Luber rät daher den Gläubigern der Teilschuldverschreibungen der Südfinanz Holding AG, ihre Ansprüche von einer auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei prüfen zu lassen. Für die Anleihegläubiger ist zu berücksichtigen, dass eine Kündigung der Anleihe nur bis zu dem Tag möglich ist, an dem die Südfinanz Holding die Zinsen ausbezahlt. „Rechtsanwalt Christian Luber weiter: „Da die Zinsen für November 2010 nach unserer Kenntnis immer noch nicht bezahlt wurden, ist eine Kündigung nach unserer Einschätzung weiterhin zulässig. Diese führt im Erfolgsfall dazu, dass die Gläubiger einen Rückzahlungsanspruch auf den von ihnen investierten Nominalbetrag der Anleihe erhalten“.

Pressekontakt: Christian Luber, CLLB Rechtsanwälte, Liebigstr. 21, 80538 München, Fon: 089/ 552 999 50, Fax: 089/552 999 90; Mail: [email protected] Web: www.cllb.de