Bankrecht

Unter Bankrecht wird im deutschen Recht eine Querschnittsmaterie verschiedener Gesetze und gesetzesähnlicher Rechtsnormen zusammengefasst, die sich mit den Rechtsverhältnissen im Kreditwesen, bei Bankgeschäften und dem Bankenaufsichtsrecht befassen. Bankrechtliche Regelungen gibt es national und international. Das Bankrecht präsentiert sich als Querschnittsmaterie aus bestimmten Regelungen des Handelsrechts, des bürgerlichen Rechts und aus etlichen spezialgesetzlichen Vorschriften mit wirtschaftsverwaltendem Hintergrund, wozu das Kreditwesengesetz gehört. Dabei wird das Bankrecht als eigenes Sachgebiet verstanden, sofern es jene Rechtsnormen zur Verfügung stellt, mit denen die Angelegenheiten des Bank- und Kapitalmarktwesens bewältigt werden müssen.

LG Hamburg: Haspa muss Schadensersatz leisten

22.06.201827 Mal gelesen
Hamburg, 22.06.2018 Das Landgericht Hamburg hat die Hamburger Sparkasse AG mit Urteil vom 07. Juni 2018 – 321 O 27/16 – erneut zu einer Schadensersatzverpflichtung verurteilt. Die von HAHN Rechtsanwälte vertretenen Kläger schlossen im September 2008 mit der Haspa einen Immobiliendarlehensvertrag.
Rechtsanwalt Simon Kanz, Kanzlei Cäsar-Preller.

S-Immofin – Verluste durch Fremdwährungsdarlehen

18.06.201844 Mal gelesen
Kredite in Schweizer Franken waren eine Zeit lang zur Immobilienfinanzierung sehr beliebt. Doch viele Häuslebauer erlebten mit Fremdwährungsdarlehen ein böses Erwachen als der Euro gegenüber dem Franken deutlich an Wert verlor und die Zinslast dadurch erheblich gestiegen ist.
Ihre Experten für Anlegerschutz.

LG Düsseldorf: Kostengünstige Beendigung oder Umschuldung wegen unzulässiger Klausel in Vertragsbedingungen von Darlehensverträgen

15.06.201822 Mal gelesen
Die zwischen dem 11. Juni 2010 und dem 20. März 2016 abgeschlossenen Darlehensverträge können auch heute noch bei fehlerhaften Widerrufsinformationen oder unzulässigen Klauseln in Vertragsbedingungen wirksam widerrufen werden. Auch bereits widerrufene Altverträge zwischen 2002 und 2010 könnten noch