Das Nachlassverzeichnis als Grundlage für die Pflichtteilsberechnung
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Die Höhe des Pflichtteils richtet sich nach dem gesetzlichen Erbteil. Der Pflichtteil besteht in der Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils...
Wer richtet die Beerdigung aus?
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Leider ist der Streit um das Erbe nicht der einzige Grund für Auseinandersetzungen nach dem Tod eines Angehörigen...
Die Erbengemeinschaft
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Verstirbt ein Erblasser, ohne ein Testament zu hinterlassen und wird er aufgrund gesetzlicher Erbfolge von mehreren Personen beerbt...
Ehegattentestament: Achtung vor einer zu weitgehenden Bindung
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Ehegattentestament: Achtung vor einer zu weitgehenden Bindung
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Nicht auffindbares Testament unter Umständen wirksam
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Auch wenn ein Testament nicht mehr auffindbar ist, kann es seine Wirksamkeit voll entfalten. Denn die nicht Auffindbarkeit lasse nach Ansicht des Oberlandesgericht Köln (Az.: 2 Wx 261/18, 2 Wx 266-270/18) nicht automatisch darauf schließen, dass der Erblasser das Testament vernichtet habe...
Die Pflichtteilsstrafklausel
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Beim sogenannten Berliner Testament setzen sich Eheleute gegenseitig als Alleinerben ein und bestimmen, dass die gemeinsamen Kinder erst nach dem Tod des länger Lebenden zu Schlusserben werden...
Formen des Erbverzichts
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Verwandte sowie der Ehegatte des Erblassers können durch Vertrag mit dem Erblasser auf ihr gesetzliches Erbrecht verzichten. Der Verzichtende ist von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen, wie wenn er zur Zeit des Erbfalls nicht mehr lebte; er hat kein Pflichtteilsrecht...
Kontovollmacht des Erblassers und Auskunftsanspruch des Miterben gegen andere Miterben
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Miterbe darf von anderem Miterben Rechenschaft über Verwendung der zu Lebzeiten von Erblasserin erteilten Kontovollmacht verlangen, wenn Zweifel an der Zuverlässigkeit des bevollmächtigten Miterben bestehen (Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteil vom 02.04.2019, Az.: 3 U 39/18)
Ein Unglück kommt selten allein - frühzeitig testamentarisch vorsorgen!
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Ein früher Tod trifft die Hinterbliebenen völlig unvorbereitet. Gerade junge Paare – ob mit oder ohne Kinder – sollten daher Vorkehrungen treffen, um den überlebenden Ehegatten abzusichern und seine alleinige Handlungsfähigkeit zu bewahren.
Patientenverfügung und Organspende: Dies gilt es zu beachten
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Auf den ersten – allerdings viel zu oberflächlichen – Blick besteht keine Veranlassung, in einer Patientenverfügung die Frage der Bereitschaft zu einer Organspende anzu-sprechen.
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