Erbrecht

Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Recht (Artikel 14 GG), Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des eigenen Todes hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu „erben“). Der Begriff Erbrecht bezeichnet im objektiven Sinn auch die Rechtsnormen, die sich mit dem Übergang des Vermögens einer Person bei ihrem Tod auf eine oder mehrere andere Personen befassen.

Vertragliche Rückforderungsrechte bei vorweggenommener Erbfolge/Schenkungen

14.09.201773 Mal gelesen

Wer seinen Grundbesitz z.B. aus erbschaftsteuerlichen oder haftungsrechtlichen Erwägungen auf seine Kinder überträgt, sollte sich absichern. Leicht kann es zu Problemen kommen: Das Kind kann beispielsweise in Insolvenz fallen oder das ihm übertragene Grundeigentum gegen den Willen des Übergebers veräußern/belasten oder wider Erwarten vor dem Übergeber versterben.

Kein Zugriff auf das Facebook Konto für die Hinterbliebenen

23.08.201723 Mal gelesen
Nachdem ein 15-jähriges Mädchen durch einen Zusammenprall mit einer U-Bahn tödlich verunglückte, erhofften sich dessen Eltern Hinweise aus ihrem Facebook-Account, die die ungeklärten Umstände ihres Todes klären könnten. Vor allem auch deshalb, um etwas Greifbares in Bezug auf quälenden Gedanken...