Erbrecht

Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Recht (Artikel 14 GG), Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des eigenen Todes hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu „erben“). Der Begriff Erbrecht bezeichnet im objektiven Sinn auch die Rechtsnormen, die sich mit dem Übergang des Vermögens einer Person bei ihrem Tod auf eine oder mehrere andere Personen befassen.

Fachartikel zum Thema: Erbrecht

Vererblichkeit von Urlaubsansprüchen

25.03.201911 Mal gelesen
In der deutschen Rechtsprechung wurden offene Urlaubsansprüche nach dem Tod des Arbeitnehmers bisher als verfallen angesehen. Dies steht allerdings in gewisser Weise im Widerspruch zur rechtlichen Praxis bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung oder Aufhebungsverträge...

Erbteilungsklage oder Aufhebung der Erbengemeinschaft

27.12.201870 Mal gelesen
Hinterlässt der Erblasser mehrere Erben, so entsteht eine Erbengemeinschaft. Der Nachlass steht dann im gesamthänderischen Eigentum der Erbengemeinschaft. Dies hat zur Folge, dass zwar jeder Erbe über seinen Anteil am Gesamtnachlass, nicht jedoch über seinen Anteil an einem Nachlassgegenstand...