Erbrecht

Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Recht (Artikel 14 GG), Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des eigenen Todes hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu „erben“). Der Begriff Erbrecht bezeichnet im objektiven Sinn auch die Rechtsnormen, die sich mit dem Übergang des Vermögens einer Person bei ihrem Tod auf eine oder mehrere andere Personen befassen.

Durch Fehler im Erbfall Geld verlieren

23.10.2017140 Mal gelesen
Das sogenannte Berliner Testament setzt den Ehegatten als alleinigen Erben ein. Erst wenn beide Ehegatten gestorben sind, geht das Erbe in der Regel an die Kinder weiter. Von der Zeit des Aufsetzens eines Testaments bis zum Erbfall können sich familiäre und finanzielle Situationen völlig verändern..

Vertragliche Rückforderungsrechte bei vorweggenommener Erbfolge/Schenkungen

14.09.2017100 Mal gelesen

Wer seinen Grundbesitz z.B. aus erbschaftsteuerlichen oder haftungsrechtlichen Erwägungen auf seine Kinder überträgt, sollte sich absichern. Leicht kann es zu Problemen kommen: Das Kind kann beispielsweise in Insolvenz fallen oder das ihm übertragene Grundeigentum gegen den Willen des Übergebers veräußern/belasten oder wider Erwarten vor dem Übergeber versterben.