WhitePins+ / Emotain GmbH: Seit Dezember keine Auszahlungen mehr

WhitePins+ / Emotain GmbH: Seit Dezember keine Auszahlungen mehr
15.01.2015879 Mal gelesen
Emotain GmbH / WhitePIns+: Seit Dezember erhalten die Teilnehmer keine Auszahlungen mehr.

Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht mit Kanzlei in Wiesbaden, hat im Umfeld der Deltoton GmbH recherchiert und ist dabei auf einige Sachverhalte gestoßen, die das Engagement des Deltoton-Aufsichtsratsvorsitzenden Adolf Bauer als Geschäftsführer der Emotain GmbH betreffen. Das Unternehmen betreibt unter Bauers Führung ein so genanntes "Trend Scout" Programm unter der Marke 'WhitePinsPlus'. Teilnehmern wird versprochen, sie könnten durch einen täglichen Bildervergleich auf der Seite Whitepins.com eine stattliche Provision erwirtschaften. Gleichzeitig wird der Kauf von sogenannten 'Meilenpaketen' angeboten, um schneller das eigene Auszahlungsziel erreichen zu können. Cäsar-Preller: "Vorbehalte sind hier angebracht, schließlich ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Deltoton GmbH wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetrug!"

Der große 'Zufall': Seit Dezember 2014 finden keine Auszahlungen mehr statt bei der Emotain GmbH. Es werden absurde Gründe vorgeschoben, es müssten alle Konten geprüft werden und ähnlicher Unsinn. Vorher hatte alles noch problemlos funktioniert. Ursprünglicher Geschäftsführer war hier vermutlich wohl auch Michael Gerull. Der Name dürfte bekannt sein. Es finden sich da auch noch zig Querverbindungen zu dem derzeitigen Hauptverantwortlichen von WhitePinsPlus Stefan Gradl. "Allein schon die Tatsache, dass sich die "Stefan Gradl Beteiligungsgesellschaft" mit der Deltoton GmbH und der einst von der Futura Finanz vertriebenen CSA Beteiligungsfonds eine Adresse teilen, finde ich seltsam", so die Meinung eines Whistleblowers an die Adresse der Kanzlei Cäsar-Preller. Auch firmierte die Emotain GmbH früher als "FRANKONIA Masterfonds", Deltoton war vor der Umbenennung als FRANKONIA-Gruppe bekannt. Cäsar-Preller: "Das Ganze wirkt wie ein riesiges Geldwäsche / Abzockkonstrukt und scheint recht weit verzweigt zu sein."

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.

 

Mehr Informationen: http://www.anlegerschutz-news.de/

 

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Seit nunmehr 18 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz).

 

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

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