Anwalt für Apps

Anwalt für Apps
06.05.2014436 Mal gelesen
Viele rechtliche Fragestellungen ergeben sich rund um die App-Entwicklung. Insbesondere das Datenschutzrecht, Urheberrecht, IT-Vertragsrecht und Haftungsfragen sollten Beachtung finden. Ein Rechtsanwalt für IT-Recht kann Projekte umfassend betreuen und einen sicheren, rechtlichen Rahmen schaffen.

Viele Softwareentwickler haben die Zeichen der Zeit erkannt und auf die Programmierung von Apps umgesattelt – der Markt „boomt“ und es werden für alle nur denkbaren Situationen von Alltag über Spezielles eine App für die mobilen Endgeräte benötigt. Dabei müssen die Apps auch auf verschiedenen mobilen Betriebssystemen laufen, meistens wird für iOS und Android programmiert.

Dabei stellen sich bei der Entwicklung von Apps zahlreiche rechtliche Fragestellungen, denn insbesondere das deutsche Datenschutzrecht, aber auch andere Rechtsgebiete wie das Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Impressumsfragen und AGB-Recht spielen eine Rolle. Darüber hinaus kann bei Apps genau wie bei jeder anderen Software Fragen rund um die Haftung auftauchen, die rechtlich sicher gelöst werden sollten. Daher ist es sinnvoll, dass ein auf dem IT-Recht erfahrener Anwalt in die App-Entwicklung mit einbezogen wird, um einen rechtlichen Rahmen für den wirtschaftlichen Erfolg zu garantieren.

Rechtsanwalt für IT-Recht bei App-Fragen

Aufgrund der Vielzahl von Rechtsgebieten, die beim Erstellen von Apps tangiert werden, muss der begleitende Anwalt unbedingt im Bereich IT-Recht über Erfahrungen verfügen. Schon bei den ersten Vertragsverhandlungen geht es um Entwicklungsverträge (Softwareverträge), für die im Gegensatz zu „normalen Verträgen“ einige Besonderheiten gelten. Darüber hinaus beginnt der urheberrechtliche Schutz von Apps meist schon mit den ersten konkret erstellten Entwürfen und zur Ausformung gelangten Ideen. Weitere Schutzmöglichkeiten wie etwa Marken- und Patenschutz müssen erwogen werden, wobei der patentrechtliche Schutz für die allermeisten Apps nicht in Frage zu kommen scheint.

Entwicklerverträge bei Apps

Insbesondere kleinere Unternehmen, die sich mit der App-Entwicklung beschäftigen, kennen oft die Risiken von Software-Dienstleistungen nicht. Hier stellen sich Haftungsfragen, die vertraglich unbedingt geklärt werden sollten. Der Anwalt für IT-Recht kann die App-Entwickler dabei unterstützen, Haftungsrisiken auszuschließen und auch die Mängelgewährleistung so anzupassen, dass sie der Programmierungswirklichkeit entspricht. Auch muss beachtet werden, dass eine App, die als Auftragsarbeit programmiert wird, eventuell auf zukünftigen mobilen Betriebssystemen lauffähig sein muss. Dies muss alles vertraglich gesondert vereinbart werden, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Randgebiete des Rechts beachten

Aufgrund der Vielfältigkeit der App-Einsatzgebiete können auch andere, eher unbekanntere Rechtsgebiete tangiert werden, auf die genauso geachtet werden muss wie auf das Datenschutzrecht oder das Urheberrecht und Vertragsrecht. Beispielsweise richten sich viele Apps an jüngere Nutzer, auch an solche, die weder die Volljährigkeit, noch das 14. Lebensjahr erreicht haben. Hier müssen die deutschen Bestimmungen über das Jugendschutzgesetz Beachtung finden, allerdings auch der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Der Rechtsanwalt einer App-Entwicklerschmiede muss dies im Auge behalten, damit es keinen Ärger gibt.

Sprechen Sie uns an!

Uns können sie für alle rechtlichen Fragen rund um das Thema App und App-Entwicklung über unsere kostenlose Hotline kontaktieren: 0800 / 100 41 04. Auch bieten wir einen unkomplizierten Live-Chat auf unserer Website www.recht-freundlich.de an, der Sie sofort mit uns in Kontakt bringt. Aufgrund unserer Ausrichtung auf das gesamte IT-Recht verstehen wir das rechtliche Gefüge rund um die App-Programmierung in allen Facetten und können Projekte umfassend betreuen.