Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht unterteilt sich in zahlreiche Gebiete wie dem Individualarbeitsrecht, Kollektivrecht, Kündigungsrecht oder dem Tarifvertragsrecht. Es regelt das Verhältnis von Arbeitnehmer und Arbeitgeber, auch als das der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände oder die Mitbeteiligung des Betriebsrates. Das Arbeitsrecht hat keine einheitliche Reglung, sondern setzt sich aus zahlreichen Einzelgesetzen, wie zum Bespiel dem ArbZG, TzBfG, BUrlG oder JArbSchG zusammen. Hiervon sind je nach persönlichem Anwendungsbereich die unselbständigen Arbeitnehmer, als auch Auszubildende, werdende Mütter oder geringfügige Verdiener betroffen.

Fachartikel zum Thema: Arbeitsrecht

Verjährung – Alle Jahre wieder und 2011 – das Superverjährungsjahr – die Auswirkungen der Schuldrechtsmodernisierung auf Schadensersatzansprüche, insbesondere wegen fehlerhafter Beratung bei Kapitalanlagen!

Dienstreisezeit = Arbeitszeit?

22.01.2019172 Mal gelesen
Das Bundesarbeitsgericht hatte sich mal wieder mit der Frage zu beschäftigen, ob dienstlich veranlasste Reisezeiten auch eins zu eins als Arbeitszeit zu betrachten sind, ggf. eben auch als Überstunden, die entsprechend zu vergüten sind.

Kündigungsschutzklage des „Volkslehrers“ gescheitert - volksverhetzende Videos rechtfertigen Kündigung

21.01.201923 Mal gelesen
Das Berliner Arbeitsgericht hat die fristlose Kündigung eines Grundschullehrers, der sich selbst „Volkslehrer“ nennt, für zulässig erklärt. Der Pädagoge hatte auf seinem YouTube-Kanal Videos veröffentlich, in denen er eine „Überfremdung“ der „weißen Nationalstaaten“ in Europa kritisiert.

Ausschlussfristen im Arbeitsrecht

27.12.201817 Mal gelesen
Arbeitnehmer kann eine verpasste Ausschlussfrist teuer zu stehen kommen. Sie führt in der Regel dazu, dass berechtigte Ansprüche schon nach kurzer Zeit nicht mehr geltend gemacht werden können. Ausschlussfristen werden meistens in Arbeitsverträgen am Ende als...

Das „dritte Geschlecht“ im Arbeitsrecht

08.11.2018140 Mal gelesen
Intersexuelle Menschen werden bei Geburt meist als männlich oder weiblich im Geburtenregister eingetragen, je nachdem, was der Arzt wohl für wahrscheinlicher hält. In Wirklichkeit lassen sie sich aber entweder dem männlich und zugleich dem weiblichen Geschlecht oder überhaupt keinem der beiden...