Die Deutsche Rentenversicherung Bund weist in ihrer Zeitschrift "Rentenversicherung aktuell" Nr. 57, September 2010 darauf hin, dass der Anteil der Zugänge bei Renten wegen Erwerbsminderung wegen psychischen Erkrankungen von 26,8 % im Jahr 2001 auf mittlerweile 37,7 % im Jahr 2009 gestiegen ist. Die Zahl der Rentenanträge folge dem allgemeinen Trend, dass Erkrankungen und Behandlungen mit der Diagnosegruppe "psychische Erkrankungen" anteilmäßig gestiegen sei (RVaktuell 9/2019 Seite 283, 286f).