Dazu ein klares "Ja" denn die Die SHB - Fonds sind zwar keine S&K - Fonds und SHB - Fonds sind rechtlich selbstständige Gesellschaften. es gibt aber teilweise Überschneidungen bei den jeweils verantwortlichen Firmen und Personen. Zweite Frage: "Helfen die offensichtlichen Betrügereien und Manipulationen der S&K-Gruppe, dass geschädigte SHB-Anleger ihr Geld zurück bekommen. Dazu ein klares "Nein" Um welche Fonds geht es, wenn man Einflüsse des S&K-Skandals leider befürchten muss? Gegründet, initiiert und geführt werden die Fonds SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. BusinessPark Stuttgart KG, SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Carré Göttingen KG und SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Erlenhofpark München-Unterhaching KG von der SHB Innovative Fondskonzepte AG. Aktionär dieser zuletzt genannten Gesellschaft ist die FIHM Fonds und Immobilien Holding AG.
Vorstand beider Gesellschaften ist Herr Benjamin Vater. Gleichzeitig ist Benjamin Vater Aufsichtsrat der MIDAS Management AG und Geschäftsführer der dicio GmbH. Die MIDAS Management AG ist mit Anteilen von jeweils 50% Kommanditistin der MIDAS Mittelstandsfonds Nr.1 - 7 GmbH & Co. KG, wird vom Vorstand Marc-Christian Schraut geführt und gehört der Aktionärin S&K Assets GmbH. Die dicio GmbH gehört zur Zeit der S&K Immobilien Finance GmbH. Bis 18.09.2012 waren die Herren Florian Schuh und Joachim Hiller Geschäftsführer der dicio GmbH und war deren Firma die AFD GmbH Gesellschafterin der dicio GmbH bis 22.08.2012. Die dicio GmbH hält wiederum seit November 2012 86% der Aktien an der FIHM Fonds und Immobilien Holding AG. Die S&K Assets GmbH und die S&K Immobilien Finance GmbH werden kontrolliert durch die Herren Stephan Schäfer und Dr. h.c. Jonas Koller. Die AFD GmbH war wiederum verantwortlich für den Vertrieb der Anteile an den SHB-Fonds. Jens Reime muss Anlegern der SHB-Fonds allerdings immer wieder sagen, dass sie keine Rechte auf Schadensersatz oder Ansprüche auf Rückabwicklung aus dem aktuellen S&K - Fall herleiten können. Reime: "Das ist zwar alles offensichtlich höchst kriminell, aber Verdachtsmomente und Mutmaßungen begründen keine Ansprüche gegen wen auch immer. Zudem gilt, ohne Titel keine Mittel. Solange betrügerische Schädigungen der einzelnen Anleger nicht feststehen, kann nichts aber auch gar nichts an die Anleger verteilt werden. Zudem ist es nicht Aufgabe der Ermittlungsbehörden, den Anlegern ihr Geld zurückzubringen. Hierum muss sich jeder selbst kümmern.
"Verjährungshemmende Maßnahmen sind derzeit sinnvoll, da bei einigen Fonds die Ansprüche gegen die Anlageberater drohen zu verjähren. Wer hier zuwartet, auf was auch immer, verpasst die letzte rechtliche Möglichkeit. Den Mandanten der Rechtsanwaltskanzlei Jens Reime haben Gerichte bestätigt, dass sie Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung haben. Zu nennen wären die Urteile des Landgerichtes Görlitz vom 11.01.2013 und 1.03.2013 in Az. 2 O 577/10 (gegen AFD GmbH) und Az. 5 O 700/11 (gegen AFD GmbH) und des AG Löbau vom 29.10.2010 in Az. 4 C 103/10. Jedes Mal wurden die Fondsprospekte mit ihren umfangreichen Risikohinweisen gar nicht oder zu spät übergeben und wurden den Mandanten von Rechtsanwalt Reime zu Unrecht die Anteile an den SHB-Fonds zur Altersvorsorge angeraten. Lebensversicherungen oder Bausparverträge wurde gekündigt um die Gelder neu anzulegen und haftungsträchtige Ausschüttungen wurden als Inflationsausgleich versprochen. Bleibt die Frage, ob ein gemeinsames Auftreten sinnvoll ist. Auch hier hat der Experte aus Bautzen eine klare Aussage zu Hand: "Sammelklagen sind nur bei Prospektfehlern sinnvoll.
Bei Beratungsfehlern besteht das akute Risiko, dass solche Klagen in Einzelverfahren aufgespalten werden, bei weitaus höherem Kostenrisiko. Wer einen einzelnen Beraterhaftungsprozess nicht finanzieren kann, sollte nicht Russisch Roulette spielen, klagen ohne finanzielles Risiko gibt es nicht, auch wenn es besorgten Anlegern in einer Schutzgemeinschaft noch so warm ums Herz wird. " Am Ende zählt nur das Ergebnis. Die potentielle Gegnerin von Prospekthaftungsklagen, die SHB Innovative Fondskonzepte AG, hat einen Insolvenzantrag gestellt. Die Anlegerzahlen verteilen sich dabei nach deren eigenen Angaben wie folgt: 1. SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. BusinessPark Stuttgart KG: 6.300 2. SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Carré Göttingen BusinessPark Stuttgart KG: 4.000 3. SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Erlenhofpark München-Unterhaching KG: 7.100 4. SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Altersvorsorgefonds KG: 6.000 5. SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und München KG: 9.100 6. SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Renditefonds 6 KG (Anlegerzahl unbekannt) Wer hierbei noch zu einer Sammelklage gegen die SHB Innovative Fondskonzepte AG rät, unterscheidet sich in keinster Weise von den Anlageberatern, die den SHB-Fondsanlegern diese Beteiligungen kostenlos - aber nicht umsonst - aufgeschwatzt haben. Unterm Strich: "Sich über S&K aufzuregen ist die eine Sache, daraus Hoffnung zu schöpfen eine ganz andere!"