Hanse Capital Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG könnte vor Insolvenz stehen

Hanse Capital Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG könnte vor Insolvenz stehen
18.09.2012432 Mal gelesen
Die Hanse Capital Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG soll Insolvenz angemeldet haben.

http://www.grprainer.com/Hanse-Capital-Gruppe.html Die Hanse Capital Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG soll Insolvenz angemeldet haben.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus:Die Anleger der Hanse Capital Container Flottenfonds blicken unruhigen Zeiten entgegen. Die Entwicklungen des Hanse Capital Container Flottenfonds halten die betroffenen Anleger weiterhin in Atem. Neben der Insolvenz der HC Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG soll auch für die Einschiffungsgesellschaften das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet worden sein. Zu den betroffenen Schiffen gehören wohl die HC Klara, HC Laura, HC Maria und HC Julia.

Für die Anleger solcher Hanse Capital Container Flottenfonds könnte daher die Gefahr eines Totalverlustes der Beteiligungen drohen, da die Verwertung der Schiffe gegebenenfalls nicht ausreichen könnte, um die bestehenden Verbindlichkeiten zu tilgen. Die Betroffenen wissen oftmals nicht, ob und wie ihre Beteiligungen noch zu retten sind.

Die dramatische Entwicklung der Charterraten soll ein Grund für das Scheitern des 2009 beschlossenen Sanierungskonzepts sein. Niedrige Charterraten der Transportschiffe und hohe Reparatur- und Instandhaltungskosten sollen zu Schwierigkeiten innerhalb der Flottenfonds geführt haben. Die Schiffe sollen im Zeitpunkt des Fondsvertriebs bereits neun Jahre alt gewesen sein und die Schwierigkeiten dieses Fonds hauptsächlich aus den zu hohen Kosten für den Erwerb der Schiffe resultieren.

Anleger der Hanse Capital Container Flottenfonds sollten ihre Situation nicht tatenlos hinnehmen. Ein im Kapitalmarktrecht tätiger Anwalt berät Sie umfassend über Ihre rechtlichen Ansprüche.

Anleger könnten unter Umständen nicht darüber aufgeklärt worden sein, ob und in welcher Höhe zum Erwerb der Schiffe Darlehen aufgenommen wurden. Hieraus könnten sich Schadenersatzansprüche ergeben. Auch aus Prospekthaftung oder aufgrund einer Falschberatung könnten Anleger gegebenenfalls Schadensersatzansprüche geltend machen.

Ein kompetenter Rechtsanwalt sollte prüfen, ob Sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind. Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird er umfassend und einzelfallbezogen prüfen, ob und gegen wen Ihnen möglicherweise Ansprüche zustehen könnten.

Auf Grund der kurzen Verjährungsfristen sollten Sie unverzüglich handeln. Sie sollten Ihre Ansprüche umfassend von einem erfahrenen Rechtsanwalt prüfen lassen, wenn Sie als Betroffener sogar einen Kredit aufgenommen haben, um Ihre Beteiligung zu finanzieren, und dadurch einen Schaden erlitten haben.

Um weitere Verluste ihres investierten Kapitals zu vermeiden, sollten Sie daher Ihre Schiffsfonds-Beteiligung überprüfen lassen.

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