Nicht umsonst ruft die Medizinisch-Psychlogische-Untersuchung (MPU) bei vielen, die an ihr teilnehmen müssen, Angst und Sorge hervor. Allen Teilnehmern ist gemein, dass sie - insbesondere beim psychologischen Gespräch - das Gefühl haben, dem Psychologen "ausgeliefert" zu sein.
Tatsächlich verhält es sich aber so, dass der Teilnehmer sein Bestehen oder Nichtbestehen im Rahmen der psychologischen Befragung in der Hand hält.
Er muss dem Psychologen aber zeigen, dass er
1. selbstkritisch sein kann,
2.