Traumschiff MS Deutschland weiter auf Irrfahrt – Notverkauf droht

Traumschiff MS Deutschland weiter auf Irrfahrt – Notverkauf droht
13.11.2014225 Mal gelesen
Die Irrfahrt des „Traumschiffs“ MS Deutschland geht weiter. Auch nach der Gläubigerversammlung vom 12. November ist immer noch unklar, wohin die Reise führt. Derzeit scheint sogar das Geld für einen nötigen Werftbesuch zu fehlen.

Sollte nicht in Kürze ein Investor gefunden werden, droht dem Luxusliner sogar schon innerhalb der nächsten vier Wochen der Notverkauf, berichten verschiedene Medien. Für die Anleihe-Gläubiger, die insgesamt rund 50 Millionen Euro investiert haben, wäre das ein herber Schlag. Denn sie bekämen wahrscheinlich nur einen Bruchteil ihres investierten Geldes zurück.

Die Betreibergesellschaft der MS Deutschland leidet unter der Schuldenlast, die zum größten Teil durch die Anleihe zu Stande kommt. Weiter steht ein Zinsverzicht im Raum. Da aber weniger als 50 Prozent der Gläubiger anwesend waren, konnte der gemeinsame Vertreter nicht mit den entsprechenden Vollmachten ausgestattet werden. Unterm Strich steht nur eins fest: Die Zukunft bleibt ungewiss - und den Anlegern drohen Verluste.

Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, empfiehlt den betroffenen Anlegern daher dringend, Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. „Offenbar wurden die Anleger-Gelder überwiegend dazu verwendet, alte Schulden zu bedienen und nicht um in das Schiff zu investieren. Jetzt können die Zinsen nicht bezahlt werden. Angesichts dieser Tatsachen sollte der Emissionsprospekt genau geprüft werden. Tauchen hier fehlerhafte Angaben auf, kann Schadensersatz geltend gemacht werden“, erklärt Cäsar-Preller.

Schadensersatzansprüche können auch durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sein. Im Zuge einer ordnungsgemäßen Beratung hätten die Anleger über alle Risiken im Zusammenhang mit der Anleihe umfassend informiert werden müssen.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.

 

Mehr Informationen: http://www.anlegerschutz-news.de/

 

Kanzleiprofil:

Seit nunmehr 17 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz).

 

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

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