MPC Reefer Flottenfonds 2: Anleger werden zur Kasse gebeten

MPC Reefer Flottenfonds 2: Anleger werden zur Kasse gebeten
06.11.2012400 Mal gelesen
Der Schiffsfonds MPC Reefer Flottenfonds 2 fordert seine Anleger auf, Ausschüttungen zurückzuzahlen und Neukapital zur Verfügung zu stellen. Wie können Anleger sich wehren und ihr Geld sichern?

Der Schiffsfonds MPC Reefer Flottenfonds 2 befand sich bereits seit längerem in einer misslichen Lage. Bereits im Spätsommer 2012 wurde in der Fachpresse über die sich dramatisch zuspitzende Situation der Schiffsbeteiligung berichtet. Im November 2012 eskalierten die Schwierigkeiten und die Finanznöte haben eine neue Stufe erreicht. Die Anleger des MPC Reefer Flottenfonds 2 sollen zur Rettung des Schiffsfonds Geld geben – sogar über die Rückzahlung der bereits erhaltenen Ausschüttungen hinaus!

 

Ohne die finanzielle Unterstützung kann es zum einem Verkauf der Fondsschiffe kommen. Ob die Anleger in diesem Fall ihr Geld wiedersehen, ist offen. Kurz gesagt: Für die Anleger des MPC Reefer Flottenfonds 2 ist die Lage sehr ernst, denn hinter der Zukunft des Schiffsfonds steht ein Fragezeichen. Im schlimmsten Fall ist das Geld der Anleger verloren. Ob Anleger des MPS Reefer Flottenfonds 2 eine „Finanzspritze“ als erfolgversprechend ansehen oder nicht, müssen diese selbst entscheiden. Im Hinblick auf mögliche Schadensersatzansprüche kann aber ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten.

 

Anleger können eigene Ansprüche geltend machen

 

Ein Anspruch auf Schadensersatz kann sich beispielsweise aus einer nicht ordnungsgemäßen Anlageberatung ergeben. Im Rahmen der Anlageberatung mussten Anleger ein realistisches Bild von ihrer Kapitalanlage vermittelt werden – sie mussten über die Funktionsweise eines Schiffsfonds sowie dessen grundlegende Risiken aufgeklärt werden. Zu diesen Risiken gehören auch das Insolvenzrisiko und das (Total)Verlustrisiko. Daneben mussten die Berater noch einer Reihe weiterer Pflichte nachkommen, zum Beispiel musste der vollständige Verkaufsprospekt rechtzeitig angeboten werden. Ein Knackpunkt vieler Beratungsgespräche ist die Frage, ob richtig über Provisionen aufgeklärt wurde.

 

Liegt eine erwiesene Falschberatung vor, stehen die Chancen gut, dass Anleger des MPC Reefer Flottenfonds 2 Schadensersatz fordern können. Solche Ansprüche können für Anleger, die sich fragen, ob die Investition in den MPC Reefer Flottenfonds 2 die richtige Wahl war, eine Alternative zu der ungewissen Zukunft des Schiffsfonds darstellen. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann die individuellen Ansprüche der Anleger ermitteln und durchsetzen.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Klagemöglichkeiten der Anleger eines Schiffsfonds

 

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