Möglicherweise Insolvenz der Hanse Capital Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG

Möglicherweise Insolvenz der Hanse Capital Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG
31.08.2012528 Mal gelesen
Neben der Insolvenz der HC Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG soll auch für die Einschiffungsgesellschaften das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet worden sein.

http://www.grprainer.com/Hanse-Capital-Gruppe.htmlNeben der Insolvenz der HC Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG soll auch für die Einschiffungsgesellschaften das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet worden sein.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus:Die Entwicklungen des Hanse Capital Container Flottenfonds halten die betroffenen Anleger weiterhin in Atem. Die Anleger der Hanse Capital Container Flottenfonds blicken unruhigen Zeiten entgegen. Die Hanse Capital Container Flottenfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG soll Insolvenz angemeldet haben. Zu den betroffenen Schiffen gehören wohl die HC Klara, HC Laura, HC Maria und HC Julia.

Die Verwertung der Schiffe könnte gegebenenfalls nicht ausreichen, um die bestehenden Verbindlichkeiten zu tilgen. Für die Anleger solcher Hanse Capital Container Flottenfonds könnte daher die Gefahr eines Totalverlustes der Beteiligungen drohen. Die Betroffenen wissen oftmals nicht, ob und wie ihre Beteiligungen noch zu retten sind. Anleger der Hanse Capital Container Flottenfonds sollten ihre Situation nicht tatenlos hinnehmen. Ein im Kapitalmarktrecht tätiger Anwalt berät Sie umfassend über Ihre rechtlichen Ansprüche.

Das 2009 beschlossene Sanierungskonzept soll aufgrund der dramatischen Entwicklung der Charterraten gescheitert sein. Die Schwierigkeiten dieses Fonds sollen hauptsächlich aus den zu hohen Kosten für den Erwerb der Schiffe resultieren, die im Zeitpunkt des Fondsvertriebs bereits neun Jahre alt waren. Niedrige Charterraten der Transportschiffe und hohe Reparatur- und Instandhaltungskosten sollen zu Schwierigkeiten innerhalb der Flottenfonds geführt haben.

Schadensersatzansprüche könnten sich daraus ergeben, dass Anleger unter Umständen nicht darüber aufgeklärt wurden, ob und in welcher Höhe zum Erwerb der Schiffe Darlehen aufgenommen wurden. Außerdem könnten Anleger gegebenenfalls Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung oder aufgrund einer Falschberatung geltend machen.

Ein kompetenter Rechtsanwalt sollte prüfen, ob Sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind. Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird er umfassend und einzelfallbezogen prüfen, ob und gegen wen Ihnen möglicherweise Ansprüche zustehen könnten.

Mit Hinblick auf die kurzen Verjährungsfristen sollten Sie unverzüglich handeln. Sollten Sie als Betroffener sogar einen Kredit aufgenommen haben, um Ihre Beteiligung zu finanzieren, und dadurch einen Schaden erlitten haben, sollten Sie Ihre Ansprüche umfassend von einem erfahrenen Rechtsanwalt prüfen lassen.

Lassen Sie daher Ihre Schiffsfonds-Beteiligung überprüfen, um weitere Verluste ihres investierten Kapitals zu vermeiden.

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