HCI Exklusiv Schiffsfonds MS Elena: Anleger klagt gegen Sparkasse Kraichgau auf Schadenersatz

23.04.2012376 Mal gelesen
Anleger, denen von ihrer Bank- und Sparkasse Fondsbeteiligungen empfohlen wurden, sollten von einem erfahrenen Fachanwalt prüfen lassen, ob die Empfehlung ihres Bankberaters tatsächlich ihren eigenen Interessen diente.

Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht ist von einem Kunden der Sparkasse Kraichgau beauftragt worden, Schadenersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung einzuklagen. Dem Sparkassenkunden war im Jahr 2006 eine Beteiligung an dem HCI Exklusiv Schiffsfonds MS Elena empfohlen worden. Über die der Sparkasse für die Vermittlung des Fondsanteils zufließende Provision wurde unser Mandant nach eigenen Angaben nicht aufgeklärt.

Außerdem entsprach die Empfehlung des Schiffsfonds nicht den Anlagezielen und der Risikotragfähigkeit des Anlegers. Als Handwerker war er nicht in der Lage, das Risiko des Verlustes seiner Ersparnisse zu tragen.

Anleger, denen von ihrer Bank- und Sparkasse Fondsbeteiligungen empfohlen wurden, sollten von einem erfahrenen Fachanwalt prüfen lassen, ob die Empfehlung ihres Bankberaters tatsächlich ihren eigenen Interessen  diente. Gerade bei Schiffsfondsbeteiligungen waren oftmals die enormen Provisionen von 10 – 15 %, die an Banken und Sparkassen gezahlt wurden, die eigentliche Triebfeder für die Beratung und nicht das Interesse der Anleger an einer sicheren und rentablen Anlage.

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