Prorendita Fonds – Interessengemeinschaft für geschädigte Anleger – Hilfe vom Fachanwalt

27.03.2012370 Mal gelesen
Interessengemeinschaft für geschädigte Anleger der Prorendita Fonds. Fachanwalt hilft Anlegern.

Anleger, denen Prorendita Fonds als Teil einer rentablen, aber dennoch sicheren Altersvorsorge empfohlen wurden, mussten bereits feststellen, dass ihre Altersabsicherung nicht so unverwüstlich war wie von Sparkassen und Commerzbank angepriesen. Daher bereuen mittlerweile viele Anleger, dass sie seinerzeit dem Rat der Banken folgten und ihr Geld in den Lebensversicherungsfonds Prorendita 1 – 5 anlegten.

Die Lebensversicherungsfonds Prorendita Fonds 1, 2, 3, 4 und 5 wurden von der Ideenkapital GmbH, einer Tochtergesellschaft des Versicherungskonzerns ERGO entwickelt und ab dem Jahr 2004 von verschiedenen Sparkassen und der Commerzbank vertrieben. Jeder der Prorendita Fonds investierte das Geld seiner Anleger in „gebrauchte“ Policen britischer Lebensversicherungen. Die Prorendita Fonds 1 – 5 bezahlten danach die Versicherungsbeiträge der Versicherten und konnten im Gegenzug mit den Policen handeln und beim Tod eines Versicherten die Versicherungssumme kassieren.

Lebensversicherungsfonds verzeichneten finanzielle Verluste

Doch im Zuge der Finanzkrise 2008 änderten die britischen Lebensversicherer ihre Versicherungsbedingungen erheblich und viele Lebensversicherungsfonds, unter ihnen auch Prorendita Fonds, mussten erhebliche Verluste hinnehmen. Auch der Handel mit Policen britischer Kapitallebensversicherungen ist nicht mehr so lukrativ wie vor der Finanzkrise. Eine Folge dieser Entwicklungen ist, dass die Anleger der Prorendita Fonds an den Verlusten, die ihr jeweiliger Lebensversicherungsfonds verzeichnen musste, beteiligt wurden. Dass so etwas überhaupt möglich ist, war den meisten Anlegern zuvor unbekannt.

Überhaupt zeigt sich bei der Beratung unserer Mandanten, die in Prorendita Fonds investierten, immer wieder, dass die Banken nicht ausreichend über den unternehmerischen Charakter eines Lebensversicherungsfonds und die damit verbundenen Risiken aufklärten. Es wurde versäumt, den Anlegern zu erklären, dass es sich bei Lebensversicherungsfonds wie den Prorendita Fonds um Unternehmen handelt, die auch das Risiko des Totalverlusts in sich tragen. Allein schon wegen dieses Totalausfallrisikos sind Lebensversicherungsfonds keine für die Altersvorsorge geeignete Geldanlage. Auch war vielen Anlegern nicht bewusst, dass Sparkassen und Commerzbank für die erfolgreiche Vermittlung von Beteiligungen an Prorendita Fonds Provisionen, sogenannte kick backs, erhielten.

Interessengemeinschaft für Anleger der Prorendita Fonds – Fachanwalt hilft

Der Fachanwalt für Kapitalanlagenrecht Dr. Ralf Stoll von der Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hält dies für eklatante Beratungsfehler. Anleger der Prorendita Fonds 1 – 5 haben daher gute Chancen, sich von ihren Beteiligungen an dem jeweiligen Lebensversicherungsfonds trennen zu können und Schadensersatz von Sparkassen oder Commerzbank fordern zu können. Die Anlegerkanzlei Dr. Stoll bildete eine Interessengemeinschaft für geschädigte Anleger der Prorendita Fonds, um effektiv gegen die Banken vorgehen zu können. Dieser Gemeinschaft können sich Anleger der Prorendita Fonds anschließen, die das Gefühl haben, dass sie seinerzeit falsch beraten wurden. Die ersten Klagen gegen Banken wurden bereits bei den Gerichten eingereicht.

Weitere Informationen.

Infoportal Prorendita

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir helfen Ihnen:

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht 

Einsteinallee 1

77933 Lahr

Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0

Fax: 07821 / 92 37 68 - 889

[email protected]

www.dr-stoll-kollegen.de