MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe - Schadensersatz bei Schiffsfonds

MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe  - Schadensersatz bei Schiffsfonds
14.02.2012395 Mal gelesen
Hilfe für Anleger des Schiffsfonds. Schadensersatz ist möglich.

Die Anleger des MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe sollten sich auf stürmische Zeiten gefasst machen, da nun auch ihr Fonds von der Krise der gesamten Branche betroffen ist. Die Einnahmen sind nach Beginn der Finanzkrise eingebrochen und bleiben hinter den Erwartungen zurück. Daher ist nicht auszuschließen, dass die Anleger des MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe ihr investiertes Kapital verlieren könnten.

Beim MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe handelt es sich um einen 2006 und 2007 platzierten Dachfonds, der insgesamt 14 Containerschiffe hält. 8 dieser 14 Schiffe sind 5 Jahre lang fest gechartert, die übrigen werden als Tagescharterer betrieben. Der Ertrag dieser Schiffe liegt nun unter den Erwartungen, so dass zum einen die Kreditraten für die Schiffe nicht mehr plangemäß getilgt werden können. Zum  anderen führen die zurückgegangen Einnahmen auch dazu, dass keine Ausschüttungen mehr erfolgen können.

Für Anleger des MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe empfiehlt  sich angesichts dieser Aussichten, sich an einen im Kapitalanlagenrecht tätigen Rechtsanwalt zu wenden. Denn in vielen Fällen wurden die Anleger des MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe falsch beraten, so dass sie sich von ihrer Anlage lösen können und Schadensersatz von der Bank verlangen können.

Bei Anlageberatungen sind eine Vielzahl von Versäumnissen der Berater denkbar. Häufig wurden Aufklärungspflichten verletzt. Zum Beispiel müssen die Berater die Anleger darüber aufklären, dass es sich bei der Beteiligung an einem geschlossenen Schiffsfonds um eine Unternehmensbeteiligung handelt, welche die Chancen hoher Renditen aber auch das Risiko des Totalverlusts in sich trägt. Ein ähnliches Chancen-Risiken-Potential, über das ebenfalls umfassend aufzuklären ist, birgt für den Anleger das Währungsrisiko. Die Kredite wurde in einer Fremdwährung aufgenommen, was eine günstige Tilgung  ermöglichen sollte. Bei teurer Tilung könnte der MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe insolvent werden und die Verwertung der Schiffe könnte drohen.

Über das sogenannte Zweitmarktrisiko klärten die Anlageberater ebenfalls nicht immer auf. Die Beteiligungen an dem MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe können nicht ohne weiteres verkauft werden, da für solche Beteiligungen kein geregelter Zweitmarkt besteht. Schließlich mussten die Anleger auf eventuelle Vermittlungsprovision (Kick-backs) der Banken oder Anlageberater hingewiesen werden. Beim MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe betrug der Anteil der Vertriebskosten deutlich über 15 % vom Wert des Anlagekapitals.

Wurde eine dieser Aufklärungen versäumt, so liegt eine Falschberatung vor. Der Anleger kann dann Schadensersatz, im Idealfall verzinst, fordern. Anleger des MPC Schiffsfonds 283 MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe sollten deshalb nicht zögern und zu einem im Kapitalanlagerecht tätigen Anwalt zu gehen, falls sie das Gefühl haben, dass sie falsch beraten wurden.

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