KGAL / ALCAS Medienfonds - Informationen für geschädigte Anleger

15.01.20111414 Mal gelesen
Anleger der KGAL / ALCAS Medienfonds sollten handeln, Schadensersatz möglich, Rechtsanwälte informieren auch zu Steuernachzahlung.

KGAL / ALCAS hat in der Vergangenheit die folgenden Medienfonds aufgelegt:

  1. Beteiligungsangebot Nr. 100, MFP Munich Film Partners GmbH & Co. I. Produktions KG 
  2. Beteiligungsangebot Nr. 105, MFP Munich Film Partners GmbH & Co. ROE Productions KG
  3. Beteiligungsangebot Nr. 106, MFP Munich Film Partners GmbH & Co. BTC Productions KG
  4. Beteiligungsangebot Nr. 107, MFP Munich Film Partners GmbH & Co. MI 2 Productions KG
  5. Beteiligungsangebot Nr. 112, MFP Munich Film Partners GmhH & Co. Shaft Productions KG
  6. Beteiligungsangebot Nr. 123, MFP Munich Film Partners GmbH & Co. GHS Productions KG
  7. Beteiligungsangebot Nr. 125, MFP Munich Film Partners GmbH & Co. AZL Productions KG
  8. Beteiligungsangebot Nr. 131, MFP Munich Film Partners New Century GmbH & Co. HAM Productions KG
  9. Beteiligungsangebot Nr. 152, MMDP Munich Movie Development & Production GmbH & Co. Project 1 KG
  10. Beteiligungsangebot Nr. 160, MACRON Filmproduktion GmbH & Co. Projekt 1 KG
  11. Beteiligungsangebot Nr. 126, MAT Movies & Television Productions GmbH & Co. Project I KG i.L.
  12. Beteiligungsangebot Nr. 134, MAT Movies & Television Productions GmbH & Co. Project II KG i.L.
  13. Beteiligungsangebot Nr. 139, MAT Movies & Television Productions GmbH & Co. Project IV KG

Anleger der KGAL / ALCAS Medienfonds müssen heute feststellen, dass ihnen viel versprochen wurde und kaum etwas davon gehalten werden kann. Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll von der im Kapitalanlagerecht spezialisierten Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, der bereits zahlreiche Anleger der KGAL / ALCAS Medienfonds vertritt und zahlreiche Verfahren bereits eingeleitet hat, teilt mit, dass Anleger meist mit den Steuervorteilen gelockt wurden, ohne jedoch die Risiken zu erwähnen. Nach Ansicht von Rechtsanwalt Dr. Stoll hätten Banken und Berater auf die steuerlichen Risiken hinweisen müssen und dass es zu einer Steuernachzahlung kommen kann. Daneben war auf die allgemeinen und besonderen Risiken von Medienfonds hinzuweisen und über Rückvergütungen (Kick-Backs) aufzuklären. Dies ist ist nahezu keinem Fall vollständig geschehen.

Anlegern der KGAL / ALCAS Medienfonds steht in einem solchen Fall ein Schadensersatzanspruch zu, mit dem Sie ohne Schaden aus der Anlage in die KGAL / ALCAS Medienfonds rauskommen können. Rechtsanwalt Dr. Stoll hat dazu bereits zahlreiche Verfahren eingeleitet, mit denen Schadensersatz für die Anleger der KGAL / ALCAS Medienfonds erlangt werden soll. Anleger sollten frühzeitig handeln, um nicht in die Verjährungsfalle zu laufen.

Hilfe finden Anleger der KGAL / ALCAS Medienfonds hier:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/aktuelle-faelle/kgal-alcas-hannover-leasing-lhi-medienfonds