Hohe Verluste können den Investoren der MPC Rendite-Fonds Leben Plus drohen

Hohe Verluste können den Investoren der MPC Rendite-Fonds Leben Plus drohen
30.10.2012676 Mal gelesen
Die Auswirkungen der Finanzkrise machen auch vor zahlreichen Lebensversicherungsfonds nicht Halt. Jetzt drohen Anlegern, die in den Lebensversicherungsfonds „MPC Rendite-Fonds Leben plus“ investiert haben, hohe Verluste ihres investierten Kapitals.

http://www.grprainer.com/MPC-Lebensversicherungsfonds.html Die Auswirkungen der Finanzkrise machen auch vor zahlreichen Lebensversicherungsfonds nicht Halt. Jetzt drohen Anlegern, die in den Lebensversicherungsfonds „MPC Rendite-Fonds Leben plus“ investiert haben, hohe Verluste ihres investierten Kapitals.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Lebensversicherungsfonds der MPC sind in der Regel geschlossene Fonds. Der Fonds investiert dabei in Versicherungspolicen, die auf einem Zweitmarkt erworben werden. Der Fonds bezahlt weiterhin die Versicherungsprämie und erhält nach dem Tod des Versicherungsnehmers die Versicherungssumme. Dabei ist die Einschätzung des Lebensalters von erheblicher Bedeutung für den Erfolg des Investments. Fällt die Schätzung zu niedrig aus, müssen jahrelang Prämien gezahlt werden, ohne dass die Versicherungssumme in den Fonds fließen kann. Neben Problemen aufgrund einer falschen Einschätzung, habe jetzt auch die Finanzkrise und bei Fonds, die in deutsche Kapitallebensversicherungen investiert haben, der hohe Fremdkapitalanteil, für Schwierigkeiten innerhalb der Fonds gesorgt.

Für die Anleger solcher MPC „Rendite-Fonds Leben plus“ könnte daher – neben hohen Kapitalverlusten – sogar die Gefahr eines Totalverlustes der Beteiligungen drohen. Die Betroffenen wissen oftmals nicht, ob und wie ihre Beteiligungen noch zu retten sind. Anleger der MPC „Rendite-Fonds Leben plus“ sollten ihre Situation nicht tatenlos hinnehmen. Unsere im Kapitalmarktrecht tätigen Anwälte beraten Sie gerne umfassend über Ihre rechtlichen Ansprüche.

Möglicherweise könnten Anleger Schadenersatzansprüche aufgrund einer Falschberatung geltend machen. Diese könnten sich vor allem daraus ergeben, dass die Anlageberater die Fonds ihren Kunden in der Regel vergleichbar einem Sparbuch als „genauso sicher, aber besser verzinst“ angepriesen haben sollen.

Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Rechtsanwalt umfassend und einzelfallbezogen prüfen, ob und gegen wen Ihnen möglicherweise Ansprüche zustehen könnten. Insbesondere wird geprüft, ob Sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind.

Lassen Sie daher Ihre Kapitalanlage überprüfen, um weitere Verluste ihres investierten Geldes zu vermeiden.

Sollten Sie als Betroffener, sogar einen Kredit aufgenommen haben, um Ihre Beteiligung zu finanzieren, und dadurch einen Schaden erlitten haben, sollten Sie Ihre Ansprüche umfassend von einem erfahrenen Rechtsanwalt prüfen lassen. Mit Hinblick auf die kurzen Verjährungsfristen sollten Sie unverzüglich handeln.

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