VW Skandal: Erhöhter CO2-Ausstoß bei TDI- und TSI-Motoren

VW Skandal: Erhöhter CO2-Ausstoß bei TDI- und TSI-Motoren
05.11.2015338 Mal gelesen
Eröffnet sich im VW Skandal eine neue Dimension? Bei den 1.6 TDI- und 2.0-TDI-Motoren sollen auch die CO2-Werte auffällig hoch sein. Auch 1.4 l TSI-Benziner sollen betroffen sein.

In der Abgasaffäre geht es jetzt nicht mehr nur um die Stickoxidwerte des Dieselmotors EA 189. Denn die CO2-Werte von 1.6- und 2.0-TDI-Motoren sowie von 1.4 TSI-Motoren von VW bzw. Audi sollen erhöht sein. Acht beliebte Automodelle sollen von der neu aufgekommenen CO2-Problematik betroffen sein: VW Golf, VW Passat, VW Polo, Audi A1, Audi A3, Skoda Octavia, Seat Leon und Seat Ibiza Besonders für die TDI-Besitzer droht sich nun ein neuer „Problemherd“ zu eröffnen. Doch die Dieselfahrer, deren Autos mit der den Stickoxidausstoß „optimierenden“ Software ausgerüstet sind, stellt sich ohnehin die Frage, was sie tun können und sollten. Bei den Benzinern gibt es derzeit noch keine Möglichkeit, im Internet schnell und unkompliziert feststellen zu können, ob das eigene Fahrzeug konkret betroffen ist.

 

Dieses neue Kapitel im Abgasskandal dürfte etliche Autofahrer noch misstrauischer gemacht haben. Denn die Vermutung, dass das eigene Auto nicht ganz den Herstellerangaben entspricht hegen nicht wenige Fahrzeugbesitzer. Nicht wenige Autobesitzer mussten bereits feststellen, dass die Werksangaben zum Diesel- oder Benzinverbrauch sich einfach nicht erreichen ließen. Vor dem Hintergrund des Abgasskandals stellt sich für viele Autobesitzer zu Folgefragen: Führt auch beim eigenen Auto ein erhöhter Spritverbrauch zu erhöhten Abgasen? Können die Autobesitzer deshalb Gewährleistung oder Schadensersatz von den Händlern und Herstellern einfordern?

 

Verunsicherte Autokäufer sollten sich nunmehr in rechtliche Beratung begeben. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertritt und berät bereits mehrere tausende Geschädigte des VW-Skandals. Wenn Autokäufer ihre Rechte in der Praxis einfordern wollen, dann sollten sie sich anwaltliche Unterstützung holen. Dann ist sichergestellt, dass das rechtlich Passende von den Autohändlern und ggf. auch den Autobauern eingefordert wird und auch durchgesetzt wird. Dabei sind jedoch Fristen zu beachten, insbesondere Verjährungsfristen, die ablaufen können.

 

Weitere Informationen rund um die Rechte von Autobesitzern im VW-Skandal befinden sich auf der Internetseite www.vw-schaden.de

 

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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