Hacker erpressten Musikindustrie und Künstler

02.12.2010679 Mal gelesen
Hacker werden immer skrupelloser. Jetzt sollen sich zwei Täter Zugriff auf geschützte Songs und intime Daten von prominenten Künstlern verschafft und diese mit hohen Forderungen unter Druck gesetzt haben.

Nach einem Bericht des Onlinemagins gulli vom 01.12.2010 haben angeblich zwei Hacker einen Trojaner eingesetzt, um Zugang sowohl zu urheberrechtlich geschützten Musikstücken, als auch zu intimen Fotos, Kreditkartennummern und anderen persönlichen Daten von prominenten Künstlern zu erhalten. Sie waren dabei mehr als erfolgreich.

 

Im Folgenden kamen sie dann zur Sache: Sie forderten von den Betroffenen Geld. Wenn sie nicht zahlen, drohten sie mit der Veröffentlichung. Möglicherweise gehören sie zu einer noch unbekannten Gruppe von Hackern.

 

Die Staatsanwaltschaft Duisburg sieht so etwas zu Recht nicht als ein Kavaliersdelikt an und hat Ermittlungen aufgenommen. Nähere Informationen können Sie der Nachricht selbst entnehmen.

  

Im Alltag kommt es viel häufiger vor, dass urheberrechtlich geschützte Musikstücke nicht gehackt werden, sondern illegal über Tauschbörsen heruntergeladen und verbreitet werden. Hierüber erfahren Sie mehr in unserem nachfolgenden Angebot:

 

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