HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII wird von Krise heimgesucht

HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII wird von Krise heimgesucht
09.11.2012294 Mal gelesen
Der HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII kämpft mit Problemen: Die niederländische Immobilienkrise und die Franken-Kredite sorgen für ungeplante Belastungen. Fachanwalt klagt für Anleger auf Schadensersatz.

Das Management des HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII muss im Jahr 2012 einige Herausforderungen meistern. Da der Büroimmobilienmarkt der Niederland zu einem „heißen Pflaster“ wurde, musste das Fondsmanagement bei der Weitervermietung des Amsterdamer Bürohauses Zugeständnisse machen. Für zusätzliche Belastungen sorgen erhöhte Sicherheitsleistungen für die Schweizer-Franke-Kredite des HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII.

 

Turbulenzen auf niederländischem Gewerbe- und Büroimmobilienmarkt

 

Ob sich in naher Zukunft die Situation des HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII grundlegend bessern wird, ist fraglich. Die Krise des niederländischen Immobilienmarkts hat gerade erst begonnen. Nach einer Boomphase beginnen Überkapazitäten und Leerstände den Markt zu belasten. Bereit jetzt zeigt sich, dass „Hollandfonds“ keine Erfolgsgaranten sind. Anleger des Immobilienfonds HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII, die Zweifel bekommen, ob der Immobilienfonds für sie die richtige Wahl war, können sich bei einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht über mögliche Ansprüche beraten lassen.

 

Wurde den Anlegern der HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII beispielsweise für eine sichere Altersvorsorge empfohlen, handelt es sich um eine falsche und schadensersatzauslösende Empfehlung. Denn geschlossene Immobilienfonds sind Unternehmen und die Beteiligung an einem Immobilienfonds ist eine Unternehmensbeteiligung mit sämtlichen damit einhergehenden Risiken. Zu diesen Risiken zählen auch das Insolvenzrisiko oder das Totalverlustrisiko. Letzteres steht aber im Widerspruch zu dem Konzept einer sicheren Altersvorsorge.

 

Weiterhin handelt es sich beim Immobilienfonds HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII auch nicht um eine Kapitalanlage, bei der das investierte Geld jederzeit verfügbar ist. Zwar können Anteile an geschlossenen Fonds auf dem Zweitmarkt veräußert und zu Geld gemacht werden, jedoch hängt dies davon ab, ob sich ein Käufer für die Fondsanteile findet. Der Zweitmarkt ist nicht geregelt. Aufgrund dessen ist das im HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII angelegte Geld auch nicht jederzeit problemlos verfügbar.

 

Falsche Anlageberatung löst Schadensersatzansprüche aus

 

Wurden Anleger falsch beraten, stehen Schadensersatzansprüche im Raum. Denn eine ordnungsgemäße Anlageberatung muss den Anlegern ein umfassendes und realistisches Bild von der Kapitalanlage vermitteln. Doch nicht jedes Anlageberatungsgespräch wird diesen Anforderungen gerecht. Die Überprüfung der Anlageberatung ist daher immer wieder ein erfolgversprechender Ansatzpunkt. Anleger des HCI Hanseatische Immobilienfonds Holland XXII, die wissen möchten, welche individuellen Rechte und Ansprüche ihnen zustehen, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Geschlossene Immobilienfonds

 

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