HCI Holland VIII: Anleger werden Geldforderung konfrontiert

HCI Holland VIII: Anleger werden Geldforderung konfrontiert
16.04.2014480 Mal gelesen
Anleger des Immobilienfonds HCI Holland VIII müssen sich mit unliebsamer Post auseinandersetzen: Sie werden aufgefordert, Geld zurückzuzahlen.

Dass der Immobilienfonds HCI Holland VIII nicht alle Prognosen erfüllt, mussten die Anleger des Fonds bereits während der Laufzeit erfahren. Denn die Ausschüttungen blieben hinter den Plänen zurück. Doch damit noch nicht genug. Nunmehr muss sich ein Teil der Anleger des 1999 aufgelegten Fonds (erneut) mit Rückforderung von Ausschüttungen auseinandersetzen. Ende März 2014 erhielten jene Anleger Post, die bislang noch keine Zahlungen geleistet hatten.

 

Wegen noch offener Darlehensforderungen werden nun Forderungen gegenüber einem Teil der Anleger geltend gemacht. Nachdem der Ende 2012 beschlossene Verkauf der Fondsimmobilien nicht genügend Erlöse einbringen konnte, um die Darlehensforderungen der kreditgebenden Bank zu begleichen, wird der noch offene Teil der Forderung wurde an die Anleger „weitergegeben“. Innerhalb von drei Wochen sollen jene Anleger sollen rund die Hälfte ihrer Beteiligungssumme  zurückzahlen. Anderenfalls sei mit gerichtlichen Schritten zu rechnen.

 

Dass geschlossenen Fonds Jahre nach dem „Start“ mit Forderungen auf ihrer Anleger zurückkommen, hat in den vergangenen Jahren immer wieder die Gerichte beschäftigt. Doch trotz der verschiedenen Gerichtsurteile kommt es immer auf den Einzelfall an. Die Anwälte der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen beraten Anleger des HCI Holland VIII (Hanseatische Immobilienfonds Holland VIII GmbH & Co. KG), die sich mit dieser konkreten Forderung auseinandersetzen müssen.

 

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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