Wirtschaftswoche: Dr. Klass zum Geschäftsgebaren von Schiffsfondsgesellschaften

Wirtschaftswoche: Dr. Klass zum Geschäftsgebaren von Schiffsfondsgesellschaften
22.01.2014151 Mal gelesen
Rechtsanwalt Dr. Klass äußert sich in der Wirtschaftswoche zum Geschäftsgebaren von Schiffsfondsgesellschaften: Forderungsschreiben seien oft fragwürdig konstruiert.

Rechtsanwalt Dr. Jürgen Klass ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und gefragter Interviewpartner für Medien, die über die großen Finanz-Skandale berichten. Aktuell wurde Dr. Klass vom Wirtschafts-Magazin „Wirtschaftswoche“ um seine Meinung zum Geschäftsgebaren von Schiffsfondsgesellschaften gefragt.

Diese haben die Anleger in der Vergangenheit oft unter Druck gesetzt und verlangt, auf Kapitalabzug zu verzichten, vorgenommene Kündigungen zu widerrufen und Nachzahlungen zu leisten. Nur so könne die Zahlungsunfähigkeit verhindert werden. Jeder, der sein Geld abzöge, würde verantwortlich sein für das Ende des Schiffsfonds.

Derartige Forderungsschreiben der Beteiligungsfirmen „bewegen sich an der Grenze zur Nötigung und sind juristisch fragwürdig konstruiert“, so der Münchner Anwalt auf Anfrage der Wirtschaftswoche.

Hier den kompletten Artikel in der Wirtschaftswoche  lesen

 

Mehr Informationen: www.forum-anlegerschutz.de

 

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