Schadenersatz für Anleger des insolventen ATLANTIC Fonds MS Saylemoon Rickmers/MS Nina Rickmers

18.11.2012298 Mal gelesen
Fachanwälte setzen Schadenersatz für Fondsanleger durch

Nach dem bekanntwerden der Insolvenz der beiden Schiffe des in den Jahren 2004/2005 platzierten Atlantic Twinfonds MS "Saylemoon Rickmers" und MS "Nina Rickmers" sind die Anleger schockiert. Infolge des seit Herbst 2008 anhaltenden Verfalls der Charterraten waren die beiden Containerschiffe in wirtschaftliche Schieflage geraten und konnte ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen. Mit den beiden in den Jahren 2010 und 2011 umgesetzten Liquiditätssicherungskonzepten, so die Annahme der Anleger, schien das wirtschaftliche Überleben der Schiffe gesichert. Doch das Gegenteil war der Fall. Anhaltend niedrige Charterraten führten geradewegs in die Zahlungsunfähigkeit. Für die Anleger bedeutet diese Entwicklung den wirtschaftlichen Totalverlust der von ihnen getätigten Investitionen in Höhe von insgesamt rund 20 Mio. €.

Schadenersatz als realistische Alternative

Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat, ist es für betroffene Anleger des ATLANTIC Fonds MS “Saylemoon Rickmers“ - MS "Nina Rickmers“ umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht. Denn aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden.

Die im Vertrieb des ATLANTIC Fonds MS “Saylemoon Rickmers" und MS "Nina Rickmers“ beteiligten Berater haben die Anleger, mit denen wir bislang gesprochen haben, über die Risiken dieser hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung gar nicht oder nicht ausreichend informiert. Wir haben bei einer Analyse der Beratungen eine Vielzahl von Beratungsfehlern festgestellt. Daher sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.

  • Kein Hinweis auf Totalverlustrisiko
  • Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet
  • Kein Zweitmarkt für "gebrauchte“ Fondsbeteiligungen
  • Keine Informationen über Risiken schwankender Charterraten
  • Risiko des Widerauflebens der Anlegerhaftung verschwiegen
  • Kein Hinweis auf Höhe der Weichkosten und auf Vertriebsprovisionen (Kickbacks)

Mehr Informationen zu Beratungsfehlern beim ATLANTIC Fonds MS "Saylemoon Rickmers" - MS "Nina Rickmers"

Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht

Zum Ende des Jahres 2012 drohen viele Schadenersatzansprüche von Schiffsfondsanlegern zu verjähren. Daher ist in jedem Fall Eile geboten. Mehr Informationen zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei geschlossenen Fonds erfahren Sie hier: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-von-anlegern-geschlossener-fonds.html

Haben Sie Fragen zu Ihrer Fondsbeteiligung am ATLANTIC Fonds MS “Saylemoon Rickmers MS „Nina Rickmers“? Möchten Sie wissen, wie Ihre Chancen stehen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
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