HCI Schiffsfonds: Hoffnung für geschädigte Anleger

HCI Schiffsfonds: Hoffnung für geschädigte Anleger
20.09.2012346 Mal gelesen
Die HCI Schiffsfonds sind heftig von der Krise der Schifffahrt erfasst. Anleger werden mit schlechten Nachrichten konfrontiert. Joachim Cäsar-Preller macht den Anlegern Mut. Bei Falschberatung kann Anspruch auf Schadensersatz bestehen.

Zahlreiche HCI Schiffsfonds befinden sich derzeit in einer wirtschaftlichen Schieflage. Auslöser ist die Krise in der Container- und Tanker-Schifffahrtsindustrie. Die Leidtragenden sind dabei die Anleger, die sich als Kommanditisten an den Fonds der HCI beteiligt haben. Sie müssen nun auf Ausschüttungen verzichten oder gar Ausschüttungen rückerstatten. Ihre Anteile sind auf dem Zweitmarkt regelmäßig nur weit unter der ursprünglich geleisteten Kommanditeinlage weiterveräußerbar.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, aus Wiesbaden macht nun vielen Anlegern wieder Hoffnung. Gerade wenn Banken oder andere Anlageberater zu dem Erwerb von derartigen Beteiligungen geraten haben, wurde im Rahmen der Beratungsgespräche oftmals  nicht auf die spezifischen Risiken hingewiesen. Auch wurden dabei die regelmäßig geflossenen Provisionen und Rückvergütungen verschwiegen. Dies hat zur Folge, dass die Bank wegen Falschberatung auf Schadenersatz haftet. Die Bank muss dann die ursprünglich geleistete Beteiligungssumme gegen Rückgabe des Kommanditanteils zurückzahlen.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller aus Wiesbaden hat schon zahlreichen geschädigten Anlegern helfen können. Wenn auch Sie von den Verlusten eines HCI Schiffsfonds betroffen sind, zögern Sie nicht, sich mit dem Experten im Anlegerschutz in Verbindung zu setzen. Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller berät Sie gerne, nicht nur in Wiesbaden, sondern auch in unseren Sprechstundenorten Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bad Harzburg, München. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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