HCI Shipping Select XVII – Insolvenzanmeldung des Schiffs MS HR Majesty

HCI Shipping Select XVII – Insolvenzanmeldung des Schiffs MS HR Majesty
12.09.2012435 Mal gelesen
Nachdem die finanzielle Sanierung des Schiffs MS HR Majesty scheiterte, musste das Containerschiff Insolvenz anmelden. Das Schiff gehört zum Portfolio des Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII. Was können dessen Anleger jetzt unternehmen?

Es gab nach der gescheiterten Rettung des Containerschiffs MS HR Majesty keinen anderen Ausweg mehr als die Insolvenzanmeldung, wie nun berichtet wird. Auch der Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII ist von der Pleite der MS HR Majesty betroffen, da der Fonds sämtliche Beteiligungen an dem Container-Feederschiff hält. Eine Sanierung der MS HR Majesty scheiterte trotz finanzieller Unterstützung der Anleger, da den Banken das finanzielle Engagement der Anleger als nicht ausreichend erschien. Die Insolvenz der MS HR Majesty ist jedoch nicht das einzige Problem rund um die Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XVII.

 

Tanker MT Hellespont Triumpf kämpft ebenfalls mit Problemen

 

Auch das Schiff MT Hellespont Triumph zählt zu den problembehafteten Schiffsbeteiligungen des Dachfonds, da der Tanker nach der Insolvenz der Reederei The Sanko Steamship laut Fondszeitung (Ausgabe 16/2012) Probleme hat, eine neue Beschäftigung zu finden. Neben dem jetzt insolventen Containerschiff MS HR Majesty beteiligt sich der Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII auch am Mehrzweckfrachter MS Emily C, am Rohöltanker MT Hellespont Triumph und an den beiden Massengutfrachter MS Stadt Solingen und MS Lake St. Clair.

 

Anleger des HCI Shipping Select XVII, die sich angesichts der geballten Schreckensnachrichten von ihrer Kapitalanlage lösen möchten, können von einem im Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Möglichkeiten eines verlustfreien Ausstiegs überprüfen lassen. Um ermitteln zu können, welche Ansprüche den Anlegern des Schiffsfonds zustehen, kann das Beratungsgespräch, welches vor der Investition in den HCI Shipping Select XVII stattfand, überprüft werden.

 

Schiffsfonds sind mit Risiken behaftet und daher keine sicheren Kapitalanlagen

 

Häufig versäumten Bankberater und Anlageberater, die Anleger über den unternehmerischen Charakter und die Risiken einer Schiffsbeteiligung aufzuklären. Viele Anleger waren im Unklaren darüber, dass den Beteiligungsgesellschaften wie jedem Unternehmen das Risiko der Insolvenz innewohnt und dass deshalb auf Ebene des Dachschiffsfonds das Risiko eines Totalverlusts besteht. Und es gibt noch weitere Risiken bei Schiffsbeteiligungen, weswegen Schiffsfonds keine sicheren Kapitalanlagen sind! Weiterhin versäumten Banken und Anlageberater oft, die Anleger über Vermittlungsprovisionen aufzuklären.

 

Sollten Bankberater oder Anlageberater falsch beraten haben, bestehen für die Anleger des HCI Shipping Select XVII gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Dachschiffsfonds lösen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberatern fordern können. Anleger, die wissen möchten, welche individuellen Rechte und Ansprüche ihnen zustehen, sollten nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden, um ihre Beteiligung an dem Dachschiffsfonds HCI Shipping Select XVII überprüfen zu lassen. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät bereits Anleger, die in den HCI Shipping Select-Fonds investierten.

 

Weitere Informationen:
Infoseite über Rechtsansprüche der Anleger eines Schiffsfonds

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir helfen Ihnen:

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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