Skandal um Postbank Finanzberatung: Anleger haben gute Chancen

Skandal um Postbank Finanzberatung: Anleger haben gute Chancen
07.12.2012626 Mal gelesen
Die Postbank und ihre Tochter Postbank Finanzberatung AG stehen nach jüngsten Medienberichten wegen ihrer Methoden weiter heftig in der Kritik.

Die Postbank und ihre einhundertprozentige Tochter Postbank Finanzberatung AG sorgen weiter für negative Schlagzeilen. „Skrupellos“, „Betrüger“, „größte Drückerkolonne Deutschlands“ – mit diesen Attributen muss sich nach jüngsten Medienberichten die Postbank bzw. die Postbank Finanzberatung AG auseinandersetzen. Grund: Mit mehr als zweifelhaften Beratungsmethoden wurden Anlegern Beteiligungen an hoch riskanten Schiffsfonds und anderen Kapitalanlagen „angedreht“. Dabei wurden die Anleger häufig um fünfstellige Beträge gebracht. Dr. Thomas Meschede, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, kann den geschädigten Anlegern aber Hoffnung machen. „Es bestehen gute Chancen, Schadensersatz geltend zu machen und das Geld zurückzubekommen.“

Das RTL-Magazin Stern.TV dokumentierte in seiner Sendung vom 5.12.2012, wie die Berater der Postbank Finanzberatung AG vorgehen und unwissende Anleger zu riskanten Kapitalanlagen überreden. Zu Wort kam auch Helga S. (Name geändert), eine 63-jährige schwerbehinderte Frau, die von der Fachkanzlei mzs Rechtsanwälte aus Düsseldorf vertreten wird, und die einen Großteil ihres Ersparten durch die Beteiligung an riskanten und hoch spekulativen Fonds verlor. Dabei hatte sie ihr Geld mit Sicherheit nicht risikoreich anlegen wollen. Im Gegenteil: Es sollte ihrer Altersvorsorge dienen, wie sie dem Berater der Postbank Finanzberatung AG mehrfach mitteilte. Schließlich lebte sie von Erwerbsunfähigkeitsrente und hatte sonst keinerlei Einnahmen. Das schien den Berater nicht zu interessieren. Er dachte wohl mehr an seine Provision und verkaufte der Frau Anteile an einem besonders risikoreichen Schiffsfonds sowie an Immobilienfonds. Helga S. vertraute dem Mann. Schließlich ist sie schon seit vielen Jahren Kundin der Postbank. Das traurige Ergebnis dieses Vertrauens: Fast das gesamte Geld ist weg.

Rechtsanwalt Dr. Thomas Meschede ist jedoch überzeugt, dass Helga S. sowie auch viele andere geschädigte Anleger der Postbank ihr Geld zurückerhalten. Denn die Situation ist eindeutig. „Viele der Beratungsgespräche liefen immer nach dem gleichen Muster ab. Obwohl die Anleger betonten, dass sie keine risikoreiche Kapitalanalage, sondern eine sichere Altersvorsorge wünschen, verkauften die Postbank-Finanzberater immer wieder hoch spekulative Fondsanteile, z.B. Schiffsfonds. Es liegt also eindeutig Falschberatung vor. Außerdem wurden die Provisionszahlungen an die Berater verschwiegen. Über diese so genannten Kick-Back-Zahlungen hätten die Anleger aber informiert werden müssen“, erklärt der Jurist.

Daher dürfte nicht nur Helga S. gute Aussichten auf Schadensersatz und Rückabwicklung ihrer Kapitalanlagen haben, sondern auch viele andere geschädigte Anleger der Postbank Finanzberatung. Dr. Meschede: „Es ist mit einer wahren Klagewelle gegen die Postbank und die Postbank-Finanzberatung zu rechnen. Und die Chancen für die geschädigten Anleger stehen gut.“

Geschädigte Anleger können sich gerne an die Fachkanzlei mzs Rechtsanwälte wenden, die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert ist. Schon mehr als 1000 geschädigte Anleger von Schiffsfonds vertrauen auf die Kompetenz von mzs Rechtsanwälte.

Mehr Informationen: www.schiffsfonds-recht.de

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