Bonuszertifikate Verluste - Schadensersatz für Anleger

Bonuszertifikate Verluste - Schadensersatz für Anleger
07.01.2012401 Mal gelesen
Verluste durch Zertifikat? Rechtsanwälte holen Geld zurück.

Anleger haben in den letzten Jahren massenweise Zertifikate erworben. Darunter befindet sich auch ein Zertifikat mit dem Namen Bonuszertifikat. Verkauft wurden Bonuszertifikate von Banken (Dresdner Bank AG, Commerzbank, Citibank, Targobank, Sparkasse, Volksbank). Die Praxis zeigt, dass viele Anleger nicht über die Funktionsweise und die Risiken bei Bonuszertifikaten aufgeklärt wurden. Bei Bonuszertifikaten handelt es sich um komplexe Produkte, die ohne eingehende Beratung nicht zu verstehen sind. Der Bonus und der Verlust hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hinzu kommt noch, dass den Zertifikaten oft umfangreiche Zertifikatsbedingungen zugrunde liegen, die nie ein Anleger sieht. Zudem ist die Rückzahlung eines Bonuszertifikats davon abhängig, ob die Bank, die es herausgegeben hat, zahlungsfähig ist. Im schlimmsten Fall droht ein Totalverlust, was nach der Lehman Brothers Pleite nicht mehr abwegig ist.

Anleger, die in Bonuszertifikate investieren, müssen genau über die Funktionsweise und die Risiken der Bonuszertifikate aufgeklärt werden. Ist dies nicht geschehen, schuldet eine Bank Schadensersatz. Anleger, die einen Verlust mit Bonuszertifikaten erlitten haben und sich falsch beraten fühlen, sollten einen im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt aufsuchen und sich beraten lassen.

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Bonuszertifikate Schadensersatz

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