Investing in Life Lebensversicherung - Hilfe für Anleger, Anwälte informieren

12.06.20111295 Mal gelesen
Anleger der Investing in Life werden zu Nachzahlungen aufgefordert, da die Prämien bezahlt werden müssen. Anwälte raten zum Handeln und informieren Anleger.

Zahlreiche Anleger haben in die Investing in Life Lebensversicherung investiert und sich damit das Recht erkauft, Prämienzahlungen aus US-amerikanischen Lebensversicherungen zu erhalten. Die Lebensversicherungspolicen wurden auf dem US-Lebensversicherungszweitmarkt gekauft von Investing in Life. Nun reichen offenbar die Mittel nicht aus, um die Prämien zu zahlen. Anleger der Investing in Life sollen daher Geld nachschießen, da die Investing in Life dazu nach dem Kaufvertrag nicht verpflichtet ist. Davon ist abzuraten, da Anleger der Investing in Life nicht sicher wissen, ob die anderen Anleger der Investing in Life auch bezahlen werden. Dies ist aber notwendig, da sonst die Policen verfallen und es trotz der Zahlung zu einem Totalverlust kommt.

Anlegern wurde die Anlage als sicher verkauft. Nun stellt sich heraus, dass es sich alles andere als um eine sichere Anlage handelt. Die Investing in Life ist vielmehr eine spekulative Anlage, bei der ein Totalverlust eintreten kann.

Wurden Anleger von Beratern nicht über die Risiken der Investing in Life aufgeklärt, bestehen gute Chancen, Schadensersatz geltend zu machen und so ohne Schaden aus der Investing in Life rauszukommen. Die Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertritt Anleger der Investing in Life und hat bereits erste Verfahren gegen die Berater eingeleitet. Aufgrund der drohenden Verjährung sollten Anleger nun schnell handeln.

Weitergehende Informationen finden Sie hier:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/aktuelle-faelle/investing-life-us-lebensversicherungen-anwaelte-informieren-schadensersatz-fuer-anleger