Razzia bei VW wegen des EA288-Motors

Anwalt aus Stuttgart, Daimler bzw. Mercedes Dieselskandal
02.01.202033 Mal gelesen
Razzia bei VW wegen des EA288-Motors, EA288 vom Abgasskandal betroffen?

Neue Klagewelle ?!

Nach übereinstimmenden Medienberichten gab es am 3. Dezember 2019 eine Razzia der Staatsanwaltschaft Braunschweig in den Räumlichkeiten des VW-Konzerns in Wolfsburg. Dabei wurde die Firmenzentrale gezielt nach Unterlagen zur Motorenreihe EA288 durchsucht.

Nach den vorliegenden Hinweisen geht Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser davon aus, dass  VW daher wohl auch am Nachfolgemodell des berühmten Schummelmotors EA189 und daher auch bei neueren Euro-6-Fahrzeugen manipuliert hat.

Offensichtlich sollen jedenfalls interne VW Dokumente belegen, dass der Nachfolgemotor des EA189 ebenfalls über eine sog. Zykluserkennung verfügt. Auf dem Prüfstand werden daher anderen Messwerte angezeigt als auf der Straße.

Rechtsanwalt Eser der bereits zahlreiche geschädigte VW Fahrer bei dem Vorgängermodell EA189 bundesweit gerichtlich und außergerichtlich vertritt, geht daher davon aus, dass eine neue Klagewelle auf VW rollt. Betroffene Besitzer derartiger Fahrzeuge sollten sich von erfahrenen Anwälte beraten lassen.

Eser Rechtsanwälte bieten für betroffene Kunden von VW und Audi eine erste kostenfreie Beratung an.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW). In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Kostenfreie Deckungsanfrage bei den Rechtschutzversicherern

Die Kanzlei Eser verfügt seit fast 15 Jahren Erfahrung im Verbraucherrecht und im Umgang mit Rechtschutzversicherern. Für die betroffenen Dieselfahrer  werden auch die Deckungsanfragen bei den Rechtschutzversicherern gestellt. Zahlreiche Anleger konnten so bereits Deckungsschutz erhalten.