Berufsunfähigkeitsversicherung

Im Allgemeinen wird mit dem Begriff „Berufsunfähigkeitsversicherung“ eine privatwirtschaftliche Versicherung bezeichnet; allerdings gibt es den Begriff der „Berufsunfähigkeit“ auch im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt - je nach vertraglicher Vereinbarung - in der Regel bei einem Berufsunfähigkeitsgrad von 50 %. Eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung kann an bestehende Lebensversicherungen angeschlossen werden.

Anfechtung in der Berufsunfähigkeitsversicherung - BGH Urteil vom 25. November 2015, Az.: IV ZR 277/14

06.06.2017142 Mal gelesen
Derartige Post flattert leider vielen berufsunfähigen Versicherungnehmern ins Haus: Es gibt keine Leistungen, denn bei Vertragsabschluss seien Vorerkrankungen oder Gesundheitszustand falsch oder unvollständig angegeben worden. Vertrag weg, Zahlungen keine, Beiträge vergebens gezahlt.