HCI MS Magellan Star – Insolvenz! Hilfe für Anleger, Schadensersatz

HCI MS Magellan Star – Insolvenz! Hilfe für Anleger, Schadensersatz
18.03.2012288 Mal gelesen
Schadensersatz für Schiffsfonds Anleger.

Eine traurige Nachricht erreicht die Anleger des HCI MS Magellan Star: Der Schiffsfonds ist insolvent. Das Emissionshaus HCI brachte den Schiffsfonds MS Magellan Star im Jahr 2005 auf den Markt. Rund 4,9 Mio. Euro wurden von 375 Anlegern in den Fonds investiert, welcher mit diesem Geld das 2005 gebaute Container-Feederschiff MS Magellan Star erwarb. Die Anleger des HCI MS Magellan Star befürchten, dass sie in der Insolvenz Verluste erleiden werden. Da bereits in den letzten Jahren die Ausschüttungen weit hinter den Prognosen zurückblieben, wäre dies sozusagen ein doppelter Verlust für die Anleger.

 

Schiffsfonds HCI MS Magellan musste Insolvenz anmelden

 

Die Insolvenzanmeldung ist der traurige Schlusspunkt einer bewegten Geschichte. Die Finanzen des Schiffsfonds HCI MS Magellan Star gerieten bereits in der Vergangenheit in Schieflage, da der Fonds von der Schifffahrtskrise 2009 und 2010 in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Erträge des HCI MS Magellan Star brachen damals dramatisch ein. Da die Schifffahrt im Jahr 2012 mit ähnlichen Schwierigkeiten ist wie 2 Jahre zuvor zu kämpfen hat, musste der Schiffsfonds im März 2010 Insolvenz anmelden.

 

Hilfe für Anleger

 

Anleger, die angesichts der Insolvenz des Schiffsfonds HCI MS Magellan Star nach Möglichkeiten suchen, den möglichen Totalverlust ihres Kapitals abzuwenden, sollten ihre Kapitalanlage rechtlich überprüfen lassen. Es zeigt sich in der Beratung von Anlegern immer wieder, dass die Anlageberatung durch Banken und Anlageberater in vielen Fällen zu wünschen übrig ließ, da sie weder anlage- noch anlegergerecht war.

 

Häufig versäumten Anlageberater und Banken, die Anleger über den unternehmerischen Charakter eines Schiffsfonds aufzuklären, dem auch das – sich jetzt realisierende – Risiko des Totalverlusts innewohnt. Die Anleger mussten auch auf eventuelle Vermittlungsprovisionen, die bei Schiffsfonds oft und üppig flossen, hingewiesen werden. Diese und ähnliche Aufklärungspflichten wurden in vielen Fällen von den Banken und Anlageberatern verletzt.

 

Im Fall einer Falschberatung stehen die Chancen der Anleger des HCI MS Magellan Star gut, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds lösen können und Schadensersatz von Banken und Anlageberatern fordern können. Anleger des Schiffsfonds HCI MS Magellan Star sollten angesichts der Insolvenz nicht zögern, sich an einen im Kapitalanlagenrecht tätigen Rechtsanwalt zu wenden, um Möglichkeiten, den drohenden Totalverlust vermeiden zu können, überprüfen zu lassen.

Weitere Informationen unter:

Schiffsfonds Infoportal

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