Galileo-Fonds Betreutes Wohnen in Neutraubling GbR und Waldmünchen GbR

Galileo-Fonds Betreutes Wohnen in Neutraubling GbR und Waldmünchen GbR
14.10.2014555 Mal gelesen
Anleger der Galileo Fonds erhalten hohe Zahlungsaufforderung der kreditgebenden Bank. Es gibt aber gute Aussichten für die Anleger sich vor der Beteiligung zu lösen und gegen die Forderung der Bank abzuwehren.

Galileo-Fonds Betreutes Wohnen in Neutraubling GbR
Galileo-Fonds Betreutes Wohnen in Waldmünchen GbR


Bei den Galileo-Fonds handelt es sich um geschlossene Immobilienfonds. Geschlossene Beteiligungen an Immobilienfonds wurden Mitte der neunziger Jahre regelmäßig in Form einer GmbH & Co. KG oder einer GbR an eine Vielzahl von Anlegern verkauft. Die Beteiligungen wurden zusammen mit Fremdfinanzierungen angeboten. Die Anleger schlossen mit der Fondsbeteiligung also zugleich auch noch einen Darlehensvertrag ab. Die Zins- und Tilgungsleistungen sollten aus den Ausschüttungen finanziert werden.

Anleger der Galileo Fonds erhalten hohe Zahlungsaufforderung der kreditgebenden Bank:
Anleger berichten uns, dass die Beteiligungen an den Galileo-Fonds nicht das gehalten haben, was ursprünglich versprochen wurde. In der Folge konnte die Tilgung des Darlehens in der prognostizierten Form nicht erfolgen. Die Anleger sehen sich nunmehr hohen Zahlungsforderungen der kreditgewährenden Banken ausgesetzt.

Justus rät Galileo Fonds-Anlegern :
Die Kanzlei Justus Rechtsanwälte betreut derzeit eine Vielzahl von Anlegern fremdfinanzierter Immobilienfonds. Unserer Erfahrung nach bietet eine mit einer Fondsbeteiligung aufgenommene Fremdfinanzierung  unter bestimmten Umständen die Möglichkeit, sich auch noch nach Jahren von der problematischen Beteiligung z.B. durch Schadenersatz, Widerruf oder Nichtigkeit der Treuhandvollmacht  zu lösen. Die Rückabwicklung kann sogar dazu führen, dass der Anleger sein eingezahltes Geld zurück erhält. Aus diesem Grund sollte jeder Anleger spätestens, wenn die Fälligkeit der Darlehenssumme im Raum steht, die zugrundeliegenden Verträge durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen.

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www.kanzleimitte.de