Der 300. Schiffsfonds ist pleite

Der 300. Schiffsfonds ist pleite
28.11.2013261 Mal gelesen
Die Insolvenz der MS Julietta steht für ein fragwürdiges Jubiläum und das Debakel der provisionsgetriebenen Beratung

Manager magazin online berichtet am 26.11.2013 unter der Überschrift "Das 300. Schiff ist pleite, Anleger verlieren Milliarden" vom Fortgang der Insolvenzfälle in der Schifffahrt. Die traurige Rekordmarke soll der Mehrzweckfrachter MS Julietta von HCI Capital gerissen haben.

Der Artikel zeigt auf, dass seit Beginn der Schifffahrtskrise 2008 Privatanleger mit Fondsbeteiligungen durch Schiffspleiten bereits mehr als vier Milliarden Euro Verluste erlitten haben, zuzüglich weiterer Einbußen aus Notverkäufen ebenfalls in Milliardenhöhe. Das Ende der Fahnenstange sei damit aber noch lange nicht erreicht. Die HSH Nordbank gehe sogar davon aus, dass sich die Schlagzahl bei Insolvenzen in den kommenden Jahren noch erhöhen wird.

Es bleibt damit für geschädigte Anleger das Gebot der Stunde, nach Alternativen zu suchen, statt weiter an den Anlagen festzuhalten. Der ertragreichste Weg zum "Ausstieg" ist die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen, insbesondere gegen beratende Kreditinstitute.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten auf unserer Homepage. Wenn Sie Fragen haben, nehmen Sie gern unverbindlich telefonischen Kontakt auf. Wir können in einem kurzen Gespräch schon aufzeigen, wie Sie sich erfolgreich von fehlgeschlagenen Investitionen lösen können. Möglichkeiten bestehen nicht nur für Schiffsfondsanleger.

Mehr Infos auf www.vermoegensrekonstruktion.de

Jens Graf Rechtsanwälte

Königsallee 52 - 54
40212 Düsseldorf
TEL: 0211 86 32 25 25
FAX: 0211 86 32 25 55

www.jensgrafrechtsawaelte.de

E-Mail: [email protected]