SHB Altersvorsorgefonds und die Ratenzahlungen: Was sollten ImmoRente-Anleger beachten?

SHB Altersvorsorgefonds und die Ratenzahlungen: Was sollten ImmoRente-Anleger beachten?
09.03.2013470 Mal gelesen
Anleger, die sich an dem SHB Altersvorsorgefonds beteiligten und sich nun fragen , ob sie ihre Immorente- oder Immorente Plus-Ratenzahlungen weiterzahlen müssen, sollten nicht ohne Rechtsrat handeln.

Die Anleger des Immobilienfonds SHB Altersvorsorgefonds haben turbulente und mit Bangen verbundene Wochen hinter sich. Binnen eines Monates mussten die Anleger sich mit der Abstimmung (Anfang Februar 2013), der S&K Problematik (seit Mitte Februar) , den Insolvenzen verschiedener SHB Gesellschaften (Ende Februar, nicht der SHB Fonds Altersvorsorgefonds!) oder auch die in wenigen Tagen anstehende außerordentliche Gesellschafterversammlung auseinandersetzen.

 

Angesichts solcher Ereignisse fragen sich nicht wenige Anleger die die ImmoRente oder ImmoRente Plus-Beteiligungsvariante des SHB Altersvorsorgefonds wählten, ob sie weiterhin monatlichen Raten weiterbezahlen müssen. Wenn Anleger über solche Schritte nachdenken, sollten sie keine Maßnahmen ohne rechtliche Beratung einleiten. Denn zwischen ihnen und dem Fonds bestehen Verträge – die vertraglichen Regelungen bestimmen,

 

ImmoRente- oder ImmoRente Plus-Ratenzahlungen nicht einfach ohne Rechtsrat einstellen

 

In den Verträgen, die zwischen dem Anleger und dem SHB Altersvorsorgefonds bestehen, ist geregelt, dass Anleger ihre monatlichen Raten zu zahlen haben. Wenn ein Anleger nun „eigenmächtig“ beschließt, die Zahlungen einzustellen, verletzt er seine vertraglichen Pflichten. Vertragsverletzungen können aber negative Konsequenzen nach sich ziehen. Es ist daher dringend abzuraten, ohne Rechtsrat die Ratenzahlungen an den SHB Altersvorsorgefonds einfach selbst einzustellen.

 

Anleger, die wissen möchten, ob und wie sie sich wirksam von ihrer Beteiligung an einem SHB Fonds trennen können, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Bei einer fachanwaltlichen Beratung kann nicht nur geklärt werden, ob eine „Kündigung“ oder ähnliches möglich ist, sondern es können auch weitere Trennungsmöglichkeiten (oder auch Schadensersatzansprüche) abgeklärt werden.

 

Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät bereits zahlreiche Anleger verschiedener SHB Fonds (vor allem Anleger der Fonds SHB Altersvorsorgefonds, SHB  Renditefonds 6 und SHB Altersvorsorgefonds). Darüber hinaus können sich Anleger verschiedener SHB Fonds auch der Interessengemeinschaft der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen anschließen.

 

Weitere Informationen:

Infoseite SHB Fonds

Internetseite der SHB Interessengemeinschaft der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen

 

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Einsteinallee 3

77933 Lahr

Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0

Fax: 07821 / 92 37 68 - 889

[email protected]-kollegen.de

www.dr-stoll-kollegen.de

www.shb-interessengemeinschaft.de