Dachfonds RP Global Real Estate – Immer mehr Anleger sind verunsichert

02.07.2012245 Mal gelesen
Am 22.03.2011 wurde der Dachfonds RP Global Real Estate von der Warburg Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH bis auf weiteres geschlossen.

Dieser soll als gute Altersvorsorge empfohlen und als konservativer Fonds angepriesen worden sein, dies hat sich jedoch in letzter Zeit als nicht zutreffend erwiesen. Es ist nicht absehbar, wann und ob überhaupt die Wiederaufnahme stattfinden wird. Die Gründe für die Schließung sind nicht überraschend: ein erheblicher Abfluss von Mitteln, die aus Rücknahmeverlangen der Kunden resultieren und zum anderen die Unmöglichkeit, die Anlageprodukte zu angemessenen Preisen zu verkaufen.

Viele Anleger können und wollen aber nicht so lange warten, bis sie wissen, wie viel von ihrem Geld an sie zurückfließen wird. Vor allem in Anbetracht dessen, dass sich das Fondsvolumen des Immobilien-Sondervermögens nach Angaben von „Portfolio International" seit Mai 2010 um 70 % reduziert haben soll.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, www.grprainer.com, rät Betroffenen in dieser Situation: Geschädigte Anleger sollten jetzt nicht tatenlos zusehen. Sinnvoll ist es, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden, um etwaige Schadensersatzansprüche gegen die Bank, die den Fonds vermittelt hat, prüfen zu lassen.

Die Kanzlei GRP Rainer LLP bietet Ihnen eine objektive und qualifizierte Beratung an. Der Schadensersatzanspruch könnte sich aus einer falschen Beratung ergeben. Die beratenden Banken sind verpflichtet, die Anleger über die bestehenden Risiken, wie das Schließungs- oder Abwertungsrisiko, zu informieren. Daneben sollte der Berater den Kunden ihre Rückvergütungen sog. „Kick-backs", die sie durch die Fondsvermittlung erhielt, offenlegen. In diesen Fällen bestehen Pflichtverletzungen, die zu einem Schadensersatzanspruch führen können.

Weitere Informationen unter: http://www.grprainer.com/RP-Global-Real-Estate-Fonds.html.