Kapitalanlagen Verjährung 2011 Immobilienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, Aktienfonds, Zertifikate verjähren Ende 2011

Kapitalanlagen Verjährung 2011 Immobilienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, Aktienfonds, Zertifikate verjähren Ende 2011
04.12.2011613 Mal gelesen
Schadensersatzansprüche bei Anlagen, die vor 2002 abgeschlossen wurden, verjähren Ende 2011. Anleger müssen jetzt handeln.

Für Anleger, die vor dem Jahr 2002 Anteile an Kapitalanlagen wie Schiffsfonds, Aktienfonds (DWS, DEKA, Union Investment), Immobilienfonds, Medienfonds und Zertifikate gezeichnet haben, verjähren die Schadensersatzansprüche gegen Banken aus einer Falschberatung zum Jahresende 2011 endgültig. Jetzt eilt es für die Anleger, die Uhr schlägt schon 5 vor 12!

Viele tausende Anleger von Kapitalanlagen wurden geschädigt, da sich die Anlagen nicht entwickelten, wie dies von den Initiatoren geplant war und Anleger nun oftmals vor einem Scherbenhaufen stehen: Der Börsencrash von 2001 schädigte tausende Aktienfonds-Anleger, die derzeitigen Krisen in der Schifffahrt und bei den Immobilien haben Anleger von Schiffsfonds und Immobilienfonds entsprechend geschädigt. Bei vielen Medienfonds drohen den Anlegern derzeit erhebliche Steuernachzahlungen und bei Zertifikaten dürften sich vor allem Anleger der insolvent gewordenen US-amerikanischen Bank Lehman Brothers angesprochen fühlen.

Werden die Verluste der Anleger aber nicht durch Schadensersatzansprüche gegen die beratenden Banken geltend gemacht, so drohen zum Ende 2011 Ansprüche in Milliardenhöhe zu verjähren. Für Anleger, die ihre Anlage an den Schiffsfonds, Medienfonds, Immobilienfonds, Aktienfonds und Zertifikaten vor dem Jahr 2002 erworben haben, verjähren die Ansprüche aus derselben noch in diesem Jahr, nämlich zum 31.12.2011. Werden davor keine verjährungshemmenden Maßnahmen eingeleitet, bleiben die Anleger vollständig auf ihrem Schaden sitzen. Dies wäre für geschädigte Anleger von Medienfonds, Immobilienfonds, Schiffsfonds, Aktienfonds und Zertifikaten äußerst ärgerlich, da diese gute Chancen haben, ihre Verluste erfolgreich geltend zu machen. Dies vor allem dann, wenn die Banken die Anleger falsch beraten haben, also z.B. nicht auf die Risiken der Anlage hingewiesen haben etc.

Bereits verloren geglaubtes Kapital kann also noch zurückgeholt werden, allerdings ist es schon 5 vor 12, dringendes Handeln der Anleger ist also geboten!

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