Die VW-Abgasaffäre kommt bei den Autobesitzern persönlich an. Am Ende von so mancher Überprüfung der Fahrgestellnummer steht die Gewissheit, dass im eigenen Audi A3 der Motor EA 189 eingebaut ist.
Einige Klicks im Internet bestätigen für viele Volkswagen, Audi und Skoda-Fahrer den Verdacht, dass in ihrem Auto der in die Schlagzeilen geratene Motor EA 189 nebst „optimierender“ Software eingebaut ist.
Der VW-Abgasskandal erreicht die Gerichte. Aktionäre und Autokäufer reichten erste Klagen bei Gericht ein. Doch eine weitere Gruppe von Betroffenen rückt nur allmählich in den Fokus: Die Anleger, die indirekt auf VW-Aktien setzten.
Die den Dieselkäufern wegen der VW-Abgasaffäre versprochene Nachbesserungsaktion wird erst nächstes Jahr starten und soll Ende 2016 abgeschlossen sein. Nun stellt sich für die Käufer die Frage: Abwarten oder handeln? Wann sollten bzw. müssen geschädigte Autokäufer tätig werden?