In der VW Abgasaffäre wollen die Rechtsschutzversicherungen (vor allem die ARAG) keine Rechtsschutz für die betroffenen Autobesitzer gewähren, da keine hinreichenden Erfolgsaussichten bestünden. Unabhängige Schiedsgutachter haben dieser Auffassung jedoch klare Absagen erteilt.
Ist der Durchbruch im Skandal des VW Konzerns um zu hohe Stickoxidwerte bei TDI-Dieseln geschafft? Skeptische Stimmen bezweifeln dies. Und auch aus rechtlicher Sicht ist ebenfalls noch nicht alles geklärt.
Die Abgasaffäre des VW Konzerns weitet sich erneut aus – dieses Mal auf 3.0 TDI-Motoren. Dennoch wissen Millionen von Autobesitzern immer noch nicht, ob der Autobauer für Schäden und befürchtete Folgeschäden aufkommen will. Fachanwälte informieren, wie Autobesitzer sich wehren können.
In der Abgasaffäre bemüht sich der VW Konzern um Schadensbegrenzung und Kundenzufriedenheit – vor allem in den USA. Kanzlei Dr. Stoll & Sauer meldet für 800 deutsche Autobesitzer Schadensersatzansprüche bei der Volkswagen AG an.
Der VW Skandal weitet sich erneut aus: Die erhöhten CO2-Werte sollen weit mehr Benziner betreffen, als bislang bekannt. Neben den 1.6 und 2.0 TDI-Dieselmotoren und den 1.4 TSI/TFSI-Benzinmotoren sollen nach einem Bericht der Wirtschaftswoche auch 1.0 TSI-Motoren betroffen sein.