Allianz Bank wird geschlossen

Allianz Bank wird geschlossen
25.01.20131435 Mal gelesen
Von Fehlern bei der Anlageberatung blieben die Kunden der jetzt vor dem Aus stehenden Allianz Bank nicht verschont, wie Gerichtsprozesse der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen belegen.

Die Allianz Bank schließt. Dies gab der Allianz Konzern ein einer knappen Pressemitteilung mit dem Titel „Allianz Deutschland restrukturiert Bankgeschäft“ vom 24.01.2013 bekannt. Das Geschäft werde zum 30.06.2013 eingestellt. Als Grund für das Aus werden das fortlaufende Defizit sowie die Finanzkrise benannt. Die Oldenburgische Landesbank, deren Zweigniederlassung die Allianz Bank ist, wird weiterbestehen.

 

Doch auch eine nur kurze Verweildauer im Finanzsektor schließt rechtliche Streitigkeiten mit Kunden nicht aus. Die Allianz Bank empfahl ihren Kunden u.a. auch die Fonds DEGI International und Allianz Flexi Immo – beide Kapitalanlagen haben jedoch unter erheblichen Schwierigkeiten zu leiden: Der offene Immobilienfonds DEGI International wurde aufgelöst und der Immobilien-Dachfonds Allianz Flexi Immo stellte im April 2012 die Anteilsrücknahme ein.

 

Betroffene Allianz Bank-Kunden wandten sich an die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen. Bei der Überprüfung der Anlageberatungsgespräche stellten die Anwälte der Kanzlei schadensersatzauslösende Fehler fest, da die Beratung durch die Allianz-Berater nicht den hohen, von höchsten Gerichten festgelegten Anforderungen an eine ordnungsgemäße Anlageberatung entsprachen.  Daher wurden Ansprüche für die Kunden der Allianz Bank außergerichtlich und vor Gericht geltend gemacht.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Allianz Bank

 

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

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Fax: 07821 / 92 37 68 - 889

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