OwnerShip MS Pride of Madrid – Schiff wurde versteigert – Hilfe für betroffene Anleger

OwnerShip MS Pride of Madrid – Schiff wurde versteigert – Hilfe für betroffene Anleger
13.06.2012425 Mal gelesen
Die MS Pride of Madrid hat den Eigentümer gewechselt. Was können Anleger des Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Madrid nach der Versteigerung des Schiffs tun? Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann Möglichkeiten aufzeigen.

Im Juni 2012 wird ein weiteres Kapitel in der wechselvollen Geschichte des Schiffs MS Pride of Madrid geschrieben. Das Schiff, das bislang dem Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Madrid gehörte, wurde auf der Karibikinsel Aruba versteigert. Dies berichtet das Manager Magazin am 13.06.2012 (Onlineausgabe). Der Mehrzweckfrachter wechselte für 10,5 Mio. Euro den Eigentümer und gehört jetzt der Auerbach Schiffahrt. Für die Anleger ist die Versteigerung der traurige Schlusspunkt im monatelangen Ringen um die Weiterführung des Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Madrid.

Die Misere des Schiffsfonds begann mit der Pleite der Beluga-Reederei Anfang 2011, für die der Frachter damals unter dem Namen Beluga Fascination fuhr. Da sich die finanzielle Situation des Schiffs des Fonds OwnerShip MS Pride of Madrid nicht grundlegend besserte, bestand Sanierungsbedarf. Doch die Rettung des Frachters scheiterte im April 2012 als die finanzierende NordLB Kredite fällig stellte. Diese Initiative der NordLB führte letztendlich zur Versteigerung der MS Pride of Madrid.

Besonders bitter für die Anleger des Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Madrid ist, dass nach Recherchen des Manager Magazins der von der Auerbach Schiffahrt gezahlte Kaufpreis von 10,5 Mio. Euro zu 70 % von der NordLB fremdfinanziert wird. Des weiteren soll der Versteigerungserlös hauptsächlich an die NordLB gehen, um die Kredite zu tilgen. Für die Anleger des OwnerShip MS Pride of Madrid wird wohl nicht mehr viel übrig bleiben. Was können Anleger angesichts dieses Desasters unternehmen?

Rechtliche Beratung durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann Anlegern helfen

Eine Möglichkeit ist die Beratung der Anleger des OwnerShip MS Pride of Madrid durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. So kann geklärt werden, ob Anleger des Schiffsfonds beispielsweise Schadensersatz wegen Falschberatung fordern können. Oft mangelte es Anlageberatungsgesprächen an einer ausreichenden Aufklärung der Anleger über die Risiken und die Funktionsweise einer Beteiligung an einem Schiffsfonds. Haben Anleger des OwnerShip MS Pride of Madrid das Gefühl, dass ihre Anlageberatung Defizite und Fehler aufwies, sollten sie angesichts der aktuellen Entwicklungen nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden.

Weitere Informationen:

Infoseite Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen

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