Zertifikate, Aktienanleihe Deutsche Bank, Commerzbank - Schadensersatz nach Verlust

Zertifikate, Aktienanleihe Deutsche Bank, Commerzbank - Schadensersatz nach Verlust
08.01.2012624 Mal gelesen
Rechtsanwälte informieren über Handlungsmöglichkeiten bei Schaden durch Zertifikate und Aktienanleihe, gekauft über Deutsche Bank und Commerzbank.

Sowohl die Deutsche Bank als auch die Commerzbank haben in den letzten Jahren an Anleger Zertifikate wie z.B. Alpha-Express-Zertifikate, Bonuszertifikate, Discountzertifikate, Expresszertifikate, Indexzertifikate, Kuponzertifikate, Win Win Zertifikate, Basket Zertifikate und auch Aktienanleihen verkauft. Anleger, die bei der Commerzbank, der Deutsche Bank AG, der Targobank, bei Volksbanken und der BBBank erworben haben, wandten sich nun an die Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die bereits zahlreiche Anleger unterschiedlichster Zertifikate und Anleihen vertritt und berät, und berichten, dass ihnen überhaupt nicht bewusst war, wie ein Zertifikat funktioniert. Angeworben wurden die Anleger von Zertifikaten von der Deutschen Bank und der Commerzbank mit guten Renditen. Wie das Zertifikat aber genau funktioniert und welches Risiko es hat, wurde nicht erläutert. Auch war den Anlegern der Zertifikate nicht bewusst, dass ein Totalverlust eintreten kann. Gerade bei einem Basketzertifikat wird oft mit einer Streuung geworben und damit, dass man auf verschiedene Aktien setze. Die Information, dass nur die schlechteste Aktie zählt, wird dann nicht erläutert.

Der BGH hat in seinem ersten Lehman Brothers Urteil zu Zertifikaten festgehalten, dass auf das Emittentenrisiko, also auf die Möglichkeit des Totalverlusts, hingewiesen werden muss. Auch die Funktionsweise eines Zertifikats muss erläutert werden. Dies gerade deshalb, weil Zertifikate oft komplexe Produkte sind, die man nicht ohne weiteres versteht. Ein Anleger eines Zertifikats weiß selten nicht, auf was er da eigentlich setzt und wie er gewinnen kann. Gerne heben Berater die Sicherheitsschwelle hervor, um Sicherheit zu suggerieren.

Anleger, die in Zertifikate investieren, müssen genau über die Funktionsweise und die Risiken der Zertifikate aufgeklärt werden. Ist dies nicht geschehen, schuldet eine Bank Schadensersatz. Anleger, die einen Verlust mit Zertifikaten erlitten haben und sich falsch beraten fühlen, sollten einen im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt aufsuchen und sich beraten lassen.

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Zertifikate Infoportal

Bonuszertifikate Schadensersatz

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