Zertifikate Falschberatung durch Bank, Schadensersatz

Zertifikate Falschberatung durch Bank, Schadensersatz
08.01.2012692 Mal gelesen
Verluste durch Zertifikat? Rechtsanwälte holen Geld zurück.

Anleger haben in den letzten Jahren massenweise Zertifikate erworben. Verkauft wurden Zertifikate von Banken (Dresdner Bank AG, Commerzbank, Citibank, Targobank, Sparkasse, Volksbank, BBBank, Deutsche Bank). Die Praxis zeigt, dass viele Anleger nicht über die Funktionsweise und die Risiken bei Zertifikaten aufgeklärt wurden. Bei Zertifikaten handelt es sich um komplexe Produkte, die ohne eingehende Beratung nicht zu verstehen sind. Der Bonus und der Verlust hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hinzu kommt noch, dass den Zertifikaten oft umfangreiche Zertifikatsbedingungen zugrunde liegen, die nie ein Anleger sieht. Zudem ist die Rückzahlung eines Zertifikats davon abhängig, ob die Bank, die es herausgegeben hat, zahlungsfähig ist. Im schlimmsten Fall droht ein Totalverlust, was nach der Lehman Brothers Pleite nicht mehr abwegig ist.

Anleger, die in Zertifikate investieren, müssen genau über die Funktionsweise und die Risiken der Zertifikate aufgeklärt werden. Ist dies nicht geschehen, schuldet eine Bank Schadensersatz. Anleger, die einen Verlust mit Zertifikaten erlitten haben und sich falsch beraten fühlen, sollten einen im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt aufsuchen und sich beraten lassen.

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Bonuszertifikate Schadensersatz

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