VW Scirocco und Abgas Skandal: Interessengemeinschaft von bereits gegen VW klagender Kanzlei

VW Scirocco und Abgas Skandal: Interessengemeinschaft von bereits gegen VW klagender Kanzlei
27.10.2015178 Mal gelesen
Was tun, wenn das eigene Auto zu den Fahrzeugen gehört, in die der Dieselmotor EA 189 eingebaut ist. „Positive“Schnellchecks der FIN (Fahrzeugidentifikationsnummer) stellen auch etliche Besitzer des Sportcoupés Scirocco vor viele Fragen.

Da seit dem Beginn des VW Abgasskandal ständig neue Hiobsbotschaften die Schlagzeilen füllten, wollen nicht wenige Betroffene sich bestmöglich gegen jegliche Schäden absichern. Deswegen müssen sich die PKW-Besitzer mit vielen unterschiedlichen rechtlichen Fragen rund um den VW Abgasskandals auseinandersetzen.


In der Praxis ist dies jedoch eine erhebliche Herausforderung für die betroffenen Autobesitzer. Denn schon die Frage, was bis wann von VW verlangt werden kann, kann nur nach einer komplexen rechtlichen Prüfung beantwortet werden. Und es gibt noch viele weitere Fragen: Kann von den Händlern mehr als die Reparatur des EA 189-Motors verlangt werden? In welchen Fällen können Ersatzfahrzeuge ohne Mangel von den Autokäufern gefordert werden? Wie kann man sich gegen mögliche Folgeschäden wie Wertminderungen, verringerte PS-Zahlen oder Motorenverschleiß rechtlich absichern? Welche Fristen gelten beim eigenen Auto und wann sollte bestmöglich gehandelt werden? Die rechtlichen Fragen sorgen für viele Unsicherheiten bei den betroffenen Autobesitzern.



Wenn die betroffenen Scirocco-Besitzer verlässlich über ihre Rechte wegen des Abgasskandals Bescheid wissen wollen, dann sollten sie sich für eine kostenlose Erstberatung an Fachanwälte wenden. Denn die Autobesitzer sind keineswegs rechtelos. Im Gegenteil: In vielen Fällen können die betroffenen PKW-Besitzer von den Autobauern und den Händlern mehr einfordern als die (ungewisse) Reparatur ihres Fahrzeugs. Einen kurzen Überblick über die verschiedenen Käuferrechte wegen des Abgasskandals haben wir auf www.vw-schaden.de zusammengestellt.


Autobesitzer, die sich absichern möchten, sollten nicht allzu lange zögern. Denn während sie auf die Werkstatttermine wegen der Rückrufaktion warten, laufen Fristen weiter. Abgelaufene Fristen sind ein erhebliches Hindernis, wenn Schäden ausgeglichen werden sollen. Aus rechtlicher Sicht ist Abwarten daher nicht die beste Wahl . Schon deshalb sollten betroffenen Fahrzeugbesitzer, die auf der rechtlich sicheren Seite sein möchten, jetzt handeln und nicht weiter abwarten. Diese Empfehlung wurde auch von der Verbraucherzentrale Bayern in einem Radiointerview auf Bayern 2 abgegeben. Der ADAC rät ebenfalls zum Absichern der eigenen Rechte.


Kanzlei Dr. Stoll & Sauer klagt bereits gegen Volkswagen wegen des Abgasskandals

Für etliche Betroffene ist es nicht nur wichtig, dass alle Rechte rund um das eigenen Auto geprüft anwaltlich werden. Interessengemeinschaft sind für viele Betroffene gerade in Großschadensfällen wie dem VW Skandal ein wichtiger Aspekt. Und es gibt es gute Argumente, weswegen sich betroffene Autobesitzer sich bereits jetzt zusammenschließen und handeln sollten. Der bisherige, durch immer neue unerfreuliche Enthüllungen gekennzeichnete Verlauf des Abgasskandals zeigt, dass sich Betroffene nicht darauf verlassen sollten, dass sich alles zum Guten wenden wird. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer klagt bereits wegen eines vom Abgasskandal betroffenen VW Golf gegen den Wolfsburger Autobauer.



Weitere Informationen rund um das Thema Abgasskandal befinden auf www.vw-schaden.de


Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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