Der Abwicklungsvertrag und die betriebsbedingte Kündigung des Arbeitgebers

Der Abwicklungsvertrag und die betriebsbedingte Kündigung des Arbeitgebers
06.06.2014287 Mal gelesen
Haben Sie eine Arbeitgeberkündigung erhalten? Nicht jede Kündigung ist auch wirksam! Wenden Sie sich an einen fachkundigen Anwalt für Arbeitsrecht. Wir können Ihnen helfen! Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail.

Der Abwicklungsvertrag ist ein schönes Instrument, um die Interessen beider Parteien einigermaßen in Einklang zu bringen.


Selbstverständlich gibt es immer Mittel und Wege, sich gerichtlich gegen eine betriebsbedingte Kündigung zu wehren. Man sollte diese Möglichkeit der Klage vor dem Arbeitsgericht München innerhalb der 3 Wochen seit Zustellung der Kündigung auch nicht aus den Augen verlieren.


Dennoch werden die wenigsten Arbeitnehmer wohl Interesse daran haben, sich durch ein Arbeitsgericht, ihren Arbeitsplatz zurück zu streiten. Man kann sich durchaus leicht vorstellen, welche Arbeitsbedingungen einen solch wieder eingeklagten Arbeitnehmer wohl im Betrieb erwarten können.


Dann ist es besser man findet ein gemeinsames Ende mit Anstand und Vernunft.


Ganz oft wird Ihnen im Zusammenhang mit einer betriebsbedingten Kündigung gleichzeitig ein Aufhebungsvertrag zur Unterschrift vorgelegt.


Ich rate Ihnen einen solchen Aufhebungsvertrag niemals ungeprüft sofort zu unterschreiben.


Es gibt immer Klauseln, die man erfolgreich noch mit dem Arbeitgeber, oft auch gar nicht so sehr gegen seinen Willen, sondern weil er diese einfach nicht gesehen hat, reinverhandeln kann.


Haben Sie schon mal etwas von Outplacement gehört? Oder kennen Sie eine besonders günstige Vertragsklausel, für den Fall, dass Sie noch vor Ablauf Ihrer eigentlichen Kündigungsfrist ein sensationelles Jobangebot erhalten und nicht die restlichen Gehälter verlieren wollen?


Wissen Sie was § 615 BGB besagt?


Ich will Sie gar nicht großartig mit juristischen Feinheiten belästigen.


Die oben genannten Aspekte sind nur Beispiele von Vertragsklauseln über die man bei einem Aufhebungsvertrag nachdenken kann und oftmals auch sollte.


Suchen Sie sich daher den Rat eines fachkundigen Anwalts für Arbeitsrecht.


Wir haben sehr große Erfahrungen, gerade mit Abwicklungsverträgen bei Massenentlassungen aus Großbetrieben.


Genau so erfahren sind wir aber auch mit Kleinbetrieben, bei denen es ganz besonders darauf ankommt, ausgesprochen sensibel zu verhandeln.


Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail: [email protected].


Wir können Ihnen sehr gut helfen!




Georg Schäfer

Rechtsanwalt